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Portugal Rundreise im Oktober: Warum Porto unser Herz erobert hat

Wir kamen wegen Lissabon und fuhren mit Porto im Herzen wieder nach Hause

Wenn man an Portugal denkt, landet man fast automatisch bei Lissabon. So ging es uns jedenfalls vor dieser Reise. Die portugiesische Hauptstadt stand ganz oben auf unserer Wunschliste. Dazu kamen spektakuläre Küstenlandschaften, mehrere UNESCO-Welterbestätten und natürlich zwei Fußballspiele, die perfekt in unseren Reisezeitraum passten.

Eigentlich schien bereits vor der Abreise klar zu sein, welches Highlight uns erwarten würde. Zwölf Tage später sah das ganz anders aus.

Denn obwohl uns Lissabon begeistert hat, war es Porto, das uns völlig überrascht hat. Die entspannte Atmosphäre, die beeindruckende Altstadt am Douro und die Leidenschaft rund um den FC Porto sorgten dafür, dass wir mit einer neuen Lieblingsstadt nach Hause zurückkehrten.

Unsere Portugal-Rundreise führte uns von Lissabon über Sintra, Cabo da Roca, Praia Adraga und Évora bis nach Tomar, Batalha, Alcobaça und Porto. Dazwischen lagen spektakuläre Küstenabschnitte, historische Klöster, beeindruckende Aussichtspunkte und viele kleine Momente, die eine Reise unvergesslich machen.

Ende Oktober hatten wir überwiegend angenehmes Reisewetter. Häufig konnten wir tagsüber sogar die Jacke ausziehen. Nur in Sintra zeigte sich Portugal von seiner nassen Seite. Dort regnete es teilweise wie aus Eimern, was allerdings der beeindruckenden Kulisse keinen Abbruch tat.


Atlantikküste bei Praia Adraga während unserer Portugal Rundreise
Zwischen Atlantik, UNESCO-Welterbe und historischen Städten entdeckten wir Portugal auf eigene Faust.

Lissabon: Unser Start in Portugal

Nach der Ankunft übernahmen wir unseren Mietwagen und machten uns direkt mit dem elektronischen Mautsystem vertraut. Die ersten Kilometer verliefen überraschend entspannt und schon bald erreichten wir unser erstes Hotel, das VIP Executive Zurique Hotel(*).

Rückblickend würden wir jederzeit wieder mit dem Auto durch Portugal reisen. Die Autobahnen waren in einem hervorragenden Zustand und dank des elektronischen Mautsystems verlief die Abrechnung unkompliziert. Trotzdem mussten wir gelegentlich schmunzeln, denn die klassischen Mauthäuschen, wie wir sie aus Italien oder Kroatien kennen, haben wir fast ein wenig vermisst.

Da wir nur eine Nacht bleiben wollten, lag unser Fokus auf einem ganz besonderen Programmpunkt. Dem Spiel von Benfica Lissabon gegen GD Chaves im legendären Estádio da Luz.


Estadio de la Luz | Heimat von Benfica Lissabon

Für Groundhopper gehört ein Stadionbesuch oft genauso zu einer Reise wie berühmte Sehenswürdigkeiten. Das Estádio da Luz stand deshalb schon lange auf unserer Wunschliste.

Als Benfica mit 5:0 gegen GD Chaves gewann, sammelten wir unseren Länderpunkt in Portugal und erlebten gleichzeitig die besondere Atmosphäre eines der größten Stadien des Landes.

Fußballspiel Benfica Lissabon im Estadio da Luz
Länderpunkt Portugal: Benfica gegen GD Chaves.

💡 Groundhopping-Daten

  • Estádio da Luz
  • Primeira Liga
  • Benfica Lissabon – GD Chaves 5:0
  • 29.10.2022
  • 54.990 Zuschauer

Grüne Oase mitten in der Großstadt

Am nächsten Morgen nutzten wir die Zeit für einen Spaziergang durch den Park des Museu Calouste Gulbenkian. Nach dem Trubel rund um das Stadion war die weitläufige Grünanlage der perfekte Kontrast und ein entspannter Einstieg in unsere Portugal-Rundreise.

❤ Gerade nach einer Anreise tut es gut, nicht sofort von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit zu hetzen. Der Park war für uns genau der richtige Start in die Reise.

Parkanlage des Museu Calouste Gulbenkian in Lissabon
Der Gulbenkian-Park war der perfekte Gegenpol zum Großstadttrubel.

Sintra: Märchenschlösser und UNESCO-Welterbe

Nur wenige Orte in Europa wirken so märchenhaft wie Sintra.
Bereits die Anfahrt durch die bewaldeten Hügel vermittelt das Gefühl, in eine andere Welt einzutauchen. Das absolute Highlight ist natürlich der farbenfrohe Palácio da Pena, der hoch über der Landschaft thront.

Doch Sintra besteht aus weit mehr als nur diesem einen Schloss.
Mit dem Castelo dos Mouros, dem Palácio Nacional, dem Palácio de Monserrate und dem Convento dos Capuchos gehört die gesamte Kulturlandschaft seit 1995 zum UNESCO-Welterbe.

💡 Plant genügend Zeit ein. Sintra ist deutlich größer, als es auf der Karte wirkt.

Palácio da Pena in Sintra UNESCO Welterbe Portugal
Der Palácio da Pena zählt zu den bekanntesten Wahrzeichen Portugals.

Cabo da Roca und Praia Adraga: Die wilde Atlantikküste

Nach den kulturellen Höhepunkten von Sintra zog es uns an die Küste.
Am Cabo da Roca steht man am westlichsten Punkt des europäischen Festlands. Vor uns lagen nur noch die gewaltigen Wellen des Atlantiks.

Cabo da Roca Klippen und Atlantik in Portugal
Am westlichsten Punkt des europäischen Festlands endet Europa und beginnt der Atlantik.

Praia Adraga

Noch stärker beeindruckte uns die Praia Adraga.
Zwischen hohen Felsformationen und dem tosenden Atlantik entstanden einige unserer Lieblingsfotos der Reise. Die Kombination aus Strand, Klippen und Brandung macht diesen Ort zu einem echten Geheimtipp für Fotografen.

Praia Adraga mit Felsformationen und Atlantik
Für uns einer der schönsten Orte an Portugals Atlantikküste.

❤ Wenn wir uns für einen Ort entlang der Küste entscheiden müssten, wäre es die Praia Adraga. Die Kombination aus wilder Brandung, mächtigen Felsen und den ständig wechselnden Lichtstimmungen machte diesen Abschnitt der Atlantikküste für uns zu einem der schönsten Fotospots der gesamten Reise.


Évora und Almada: Geschichte und Aussicht

Römischer Tempel in Évora Portugal
Der römische Tempel gehört zu den Wahrzeichen der Altstadt von Évora.

Unser Tagesausflug nach Évora führte uns tief in die portugiesische Geschichte. Zwischen römischem Tempel, Kathedrale und mittelalterlicher Altstadt zeigt sich Portugal von einer völlig anderen Seite als an der Küste.

Besonders eindrucksvoll war die berühmte Capela dos Ossos. Die Wände der Kapelle bestehen aus den Knochen und Schädeln von mehr als 5.000 Menschen. Ein ungewöhnlicher Ort, der lange in Erinnerung bleibt.

Capela dos Ossos Knochenkapelle in Évora
Die Knochenkapelle gehört zu den ungewöhnlichsten Sehenswürdigkeiten Portugals.

Almada und Cristo Rei

Auf der Rückfahrt legten wir noch einen Stopp in Almada ein. Der Blick vom Cristo Rei über den Tejo auf Lissabon gehört zweifellos zu den schönsten Aussichten der Region.

Aussicht vom Cristo Rei auf Lissabon und den Tejo
Wer Lissabon aus einer anderen Perspektive fotografieren möchte, sollte diesen Aussichtspunkt keinesfalls auslassen.

Tomar, Batalha und Alcobaça: Drei UNESCO-Welterbestätten an einem Tag

Dieser Ausflug gehörte zu den kulturellen Höhepunkten unserer Portugal-Reise. Innerhalb eines Tages besuchten wir gleich drei UNESCO-Welterbestätten, die unterschiedlicher kaum sein könnten.

Tomar: Auf den Spuren der Tempelritter

Convento de Cristo in Tomar Portugal
Das Christuskloster in Tomar verbindet Geschichte und Legenden der Tempelritter.

Das Convento de Cristo thront oberhalb der Stadt und zählt zu den bedeutendsten Bauwerken Portugals. Schon beim Betreten spürt man die Geschichte der Tempelritter, die diesen Ort geprägt haben.

💡 Von den drei UNESCO-Klöstern ist uns Tomar besonders in Erinnerung geblieben. Vielleicht lag es an der Geschichte der Tempelritter, die man sonst eher aus Filmen und Dokumentationen kennt. Genau deshalb wirkte das Convento de Cristo auf uns noch faszinierender als die anderen Klosteranlagen.


Batalha: Portugals Meisterwerk der Gotik

Das Mosteiro de Santa Maria da Vitória beeindruckte uns vor allem durch seine Dimensionen. Besonders die unvollendeten Kapellen zählen zu den eindrucksvollsten Bauwerken, die wir in Portugal gesehen haben.

Mosteiro de Batalha UNESCO Welterbe Portugal
Mosteiro de Santa Maria daDie gotische Architektur von Batalha beeindruckte uns besonders. Vitoria

Alcobaça: Die Geschichte von Pedro und Inês

Zum Abschluss besuchten wir das Kloster von Alcobaça. Neben der Architektur faszinierte uns vor allem die tragische Geschichte von Dom Pedro I. und Inês de Castro, deren Gräber noch heute zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Anlage zählen.

Kloster Alcobaca UNESCO Welterbe Portugal
Das Kloster Alcobaça gehört zu den bedeutendsten Sakralbauten Portugals.

Porto: Die große Überraschung unserer Reise

Eigentlich hatten wir erwartet, dass Lissabon das Highlight unserer Reise werden würde.

Doch Porto gewann unser Herz.

Die Stadt wirkt entspannter, authentischer und gleichzeitig beeindruckender, als wir es erwartet hätten. Die steilen Straßen, die Azulejos an den Hausfassaden, die Aussichtspunkte entlang des Douro und die besondere Atmosphäre machten jeden Spaziergang zu einem Erlebnis.


Porto zu Fuß entdecken

Die beste Art, Porto kennenzulernen, ist ein Spaziergang durch die Altstadt.

Von der Igreja de Santo Ildefonso über den berühmten Bahnhof São Bento bis zur Uferpromenade der Ribeira entdeckt man ständig neue Perspektiven.

Bahnhof Sao Bento mit historischen Azulejos in Porto
Die beeindruckenden Azulejos machen den Bahnhof São Bento zu einem der schönsten Bahnhöfe Europas.

💡 Gute Schuhe sind Pflicht. Die Straßen sind steil und oft mit Kopfsteinpflaster versehen.


Champions League im Estádio do Dragão

Ein weiteres Highlight wartete am Abend. Im Estádio do Dragão erlebten wir das Champions-League-Spiel zwischen dem FC Porto und Atlético Madrid.

Die Atmosphäre war elektrisierend und machte den Stadionbesuch zu einem der absoluten Höhepunkte der Reise.

Estadio do Dragao FC Porto Champions League
Champions-League-Abend im Estádio do Dragão.

💡 Groundhopping-Daten

  • Estádio do Dragão
  • Champions League
  • FC Porto – Atlético Madrid 2:1
  • 01.11.2022

Ribeira und Vila Nova de Gaia

Die Ribeira gehört zweifellos zu den schönsten Vierteln Portos. Direkt am Douro reihen sich bunte Häuser aneinander, während die berühmte Ponte Dom Luís I Porto mit Vila Nova de Gaia verbindet.

Historische Häuser der Ribeira am Douro in Porto Portugal
Blick auf die historische Ribeira in Porto. Die Häuser entlang des Douro prägen das unverwechselbare Stadtbild.

❤ Eigentlich hatten wir Lissabon als Höhepunkt dieser Reise eingeplant. Doch Porto hat uns völlig überrascht. Die Stadt wirkte kleiner, entspannter und gleichzeitig unglaublich charmant. Besonders die verwinkelten Gassen, die historischen Fassaden und der Bahnhof São Bento machten Porto für uns zu dem Ort, an den wir am liebsten sofort zurückkehren würden.


Unsere schönsten Eindrücke aus Portugal

Pastéis de Nata – Unsere süße Portugal-Schwäche

Es gibt diese Spezialitäten, die man einmal probiert und anschließend ständig wieder kauft. Für uns waren das definitiv die Pastéis de Nata. Sobald wir irgendwo eine Bäckerei oder einen Verkaufsstand entdeckten, konnten wir kaum widerstehen. Die kleinen portugiesischen Puddingtörtchen gehörten schnell zu unserem täglichen Reiseprogramm.


Unsere Unterkünfte in Portugal

Mietwagen bei Check24* gebucht

Handy-Halterung für Auto:  Auto Vent Halterung*

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Fazit

Portugal hat uns mit seiner Vielfalt überrascht. Zwischen historischen Klöstern, spektakulären Küstenlandschaften, beeindruckenden Städten und zwei besonderen Fußballabenden erlebten wir eine Reise, die deutlich abwechslungsreicher war, als wir ursprünglich erwartet hatten.

Eigentlich reisten wir wegen Lissabon nach Portugal. Zurück kamen wir mit Porto im Herzen.


Top 10 Highlights unseres Nordsee-Urlaubs

Unser achttägiger Urlaub an der Nordsee in Deutschland begann mit einer entspannten Autofahrt von Köln nach Schülp an der Eider. Nach etwa fünf Stunden erreichten wir unsere gemütliche Ferienwohnung. Sie erwies sich als idealer Ausgangspunkt für unsere Rundreise. Diese Reise in das „Land zwischen den Meeren“ war eine Mischung aus Entspannung und Sport. Zudem gab es viele kulturelle Erlebnisse. Diese Erlebnisse verstärkten unsere Heimatliebe zu dieser Region. Die charmante Unterkunft in Schülp bot uns den perfekten Rahmen. So konnten wir die Region mit all ihren Reizen erkunden. Hier sind einige Highlights aus unserem erlebnisreichen Urlaub.

Ankunft und erste Eindrücke

Die Anreise war am Freitag. Wir kamen abends in Schülp an. Nach dem Einchecken in unsere Ferienwohnung machten wir einen ersten Rundgang durch den kleinen Ort. Die idyllische Umgebung inspirierte uns. Zudem war die frische, salzige Luft eine Wohltat, und sie sorgte sofort für Urlaubsstimmung an der Nordsee. Am Abend bereiteten wir ein erstes Abendessen in der Wohnung und genossen die Ruhe in unserem Urlaub.


Westerhever Leuchtturm im Wattenmeer

Der Westerhever Leuchtturm ist ein ikonisches Wahrzeichen an der Nordsee in Deutschland, bekannt für seine markante rot-weiße Farbgebung. Er wurde 1906 erbaut und ist etwa 40 Meter hoch, was ihn zu einem der bekanntesten Leuchttürme der Region macht. Der Leuchtturm strahlt sein Licht in einem charakteristischen Muster aus, das Schiffen hilft, sicher in die nahegelegene Hafeneinfahrt zu navigieren. Umgeben von einer malerischen Landschaft und dem Wattenmeer, ist der Westerhever Leuchtturm ein beliebtes Ziel für Touristen und Fotografen.

Seine Lage in der Nähe von St. Peter-Ording macht ihn zu einem beliebten Ziel für Touristen und Ausflügler. Viele Besucher kommen, um die spektakuläre Aussicht zu genießen und die umliegende Natur zu erkunden.

Durch die Nutzung als Werbemotiv einer Brauerei ist das markante Gebäude auf der Halbinsel Eiderstedt zu einem bekannten Wahrzeichen der Nordseeküste geworden.

Der Norden zeigt sich in seiner rauen Schönheit. Ebbe und Flut, Wind und Wellen, sowie die allgegenwärtige Sonne und der oft einsetzende Regen haben diese Landschaft geprägt. Der Himmel scheint über den flachen Wiesen beinahe unendlich hoch, während er fast ständig von Wolkenbäuschchen geschmückt wird. Die salzige Luft wird durch einen erfrischenden Wind belebt. Alle sechs Stunden verwandelt sich die Nordseeküste wie durch Zauberhand, wenn das Wasser sich zurückzieht. Während der Flutenrückgang werden bis zu 3500 Quadratkilometer Meeresgrund freigelegt, auf einem Streifen von fünf bis 20 Kilometern Breite. Dies ist die größte Wattfläche der Welt!

Größte zusammenhängende Salzwiesengebiet Europas. 

Salzwiesen im Wattenmeer, insbesondere in der Region Eiderstedt rund um St. Peter-Ording, sind besondere Lebensräume, die durch regelmäßige Überflutung mit Salzwasser geformt werden und ein wahres Paradies für spezialisierte Pflanzen- und Tierarten darstellen. Diese küstennahen Wiesen bieten wichtige Brut- und Rastgebiete für zahlreiche Vogelarten und beherbergen eine vielfältige Insektenpopulation, die sich an die salzigen Bedingungen angepasst hat. Pflanzen wie der Queller, der Strandflieder und die Strandnelken trotzen dem Salz, indem sie es entweder ausscheiden oder in ihrem Inneren speichern. Darüber hinaus fungieren Salzwiesen als natürliche Barriere zum Küstenschutz, indem sie Wellen bremsen und den Deichfuß vor Ausspülungen schützen.


Amrum: Mit Fähre und Fahrrad erkunden

Die Anreise nach Amrum erfolgt in der Regel über Dagebüll, wo wir mit der Fähre abgefahren sind. Schon während der Überfahrt kann man die salzige Meeresbrise und die Aussicht auf die Küste genießen. Auf der Insel angekommen, eröffnet sich eine Welt voller Möglichkeiten: Von den sanften Dünen und beeindruckenden Sandstränden bis hin zu charmanten Dörfern lässt sich Amrum mühelos mit dem Fahrrad erkunden.

Ein Highlight auf Amrum ist der Besuch des wunderschönen Naturparks Amrum, der eine einzigartige Flora und Fauna beherbergt. Die weitläufigen Salzwiesen und die charakteristischen Dünenlandschaften bieten Lebensräume für viele Tiere und Pflanzen, die sich perfekt an die Gegebenheiten der Nordsee angepasst haben. Hier kann man beim Wandern oder Radfahren die Schönheit der Natur hautnah erleben.

Der Kniepsand ist der beeindruckende Sandstrand der Insel Amrum und erstreckt sich über mehrere Kilometer entlang der Westküste. Mit seinem feinen, weißen Sand und den sanften Wellen der Nordsee gilt er als einer der schönsten Strände Deutschlands. Der Kniepsand bietet ideale Bedingungen für Erholungssuchende, Sonnenanbeter und Wassersportler.

Besonders herausragend ist die Weite des Strandes, die selbst bei Hochwasser viel Platz zum Entspannen lässt. Bei Ebbe verwandelt sich der Kniepsand in eine riesige Flächenlandschaft, die perfekt für Strandspaziergänge und Erkundungstouren geeignet ist. Der Kniepsand zieht nicht nur Touristen an, sondern ist auch ein bedeutendes Brut- und Rastgebiet für viele Vogelarten, was ihn zu einem perfekten Ziel für Naturliebhaber macht.


Lübeck: Eine Reise durch die Hansestadt

Lübeck, die „Königin der Hanse„, begeistert mit ihrem historischen Charme und beeindruckenden Sehenswürdigkeiten. Beim Bummel durch die Stadt fällt sofort das markante Holstentor ins Auge, ein Wahrzeichen und Symbol der wohlhabenden Hafenstadt, auf dessen Fassade die Inschrift Concordia domi foris pax zu lesen ist, was so viel bedeutet wie „Eintracht zu Hause, Frieden draußen“.

Das Tor stammt aus dem 15. Jahrhundert und beeindruckt mit seiner Backsteingotik und den charakteristischen Türmen. Es war einst Teil der Stadtbefestigung und beherbergt heute ein Museum, das die Geschichte Lübecks erzählt.

Die Hanse und der Lübecker Pfennig: Der Puls des Handels im Mittelalter

Das wohl berühmteste deutsche Stadttor, das Holstentor in Lübeck, steht majestätisch und stolz im Herzen dieser historischen Stadt, die im Mittelalter das pulsierende Zentrum der Hanse war. Lübeck, oftmals als das Haupt der Hanse bezeichnet, war nicht nur ein Handelsplatz, sondern auch ein kulturelles und politisches Kraftzentrum. Hier florierte der Handel mit Waren aus aller Welt, und die Lübecker Kaufleute prägten mit ihrem Unternehmergeist die Wirtschaft über Ländergrenzen hinweg.

Der Lübecker Pfennig, die gemeinsame Währung der über 170 großen und kleinen Hansestädte, erstreckte sich von den malerischen Küsten Skandinavien bis in die malerischen Landschaften des Rheinlandes. Dieses Münzsystem symbolisierte die Einheit und Stärke der Hanse, während es den Handel und die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den Städten beflügelte.

Eine der ältesten Sozialeinrichtungen in Europa

Ein Besuch in der Altstadt von Lübeck, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, wäre nicht vollständig ohne einen Abstecher zum Heiligen-Geist-Hospital.

Dieses beeindruckende Bauwerk stammt aus dem 13. Jahrhundert und diente ursprünglich als Armenhaus und Krankenhaus, gestiftet von frommen, reichen Bürgern. Es ist eines der ältesten Sozialeinrichtungen Europas und strahlt eine besondere Atmosphäre aus.

Die historische Einrichtung bietet nicht nur einen Einblick in die soziale Geschichte der Stadt, sondern auch einen malerischen Innenhof, der zum Verweilen einlädt und bis heute als Altenheim dient.

Einblick in das literarische Erbe: Das Buddenbrookhaus in Lübeck

Ein weiterer bedeutender Ort in Lübeck ist das Buddenbrookhaus, das an die berühmte Literaturfamilie Mann erinnert. Hier lebten Thomas und Heinrich Mann und schrieben einige ihrer bekanntesten Werke. An dem Haus von Mann befindet sich der Spruch „Dominus providebit“, der am Rokokogiebel zu sehen ist.

Das Haus ist heute ein Literaturmuseum, das den Besuchern die Welt der Schriftsteller näherbringt und Einblicke in deren Leben und Schaffen gewährt. Leider ist es etwas in die Jahre gekommen, und die Scheiben waren abgeklebt.

Von Reichtum und Armut in alten Mauern

Lübeck ist mehr als nur ein historischer Ort; es ist eine Stadt, die Geschichte und Kultur in jeder Gasse atmet. Die Kombination aus beeindruckender Architektur, literarischem Erbe und bedeutender Geschichte macht Lübeck zu einem unvergesslichen Reiseziel.


Karl-May-Festspiele in Bad Segeberg

Am späten Nachmittag ging es für uns nach Bad Segeberg, um uns „Der Ölprinz“ im Freilichttheater am Kalkberg anzuschauen. Dieses Event ist ein Muss für Karl-May-Fans, besonders für meinen Mann. Die Atmosphäre des Theaters, eingebettet in die malerische Kulisse des Kalkbergs, war einfach einzigartig.

Es war ein unterhaltsamer Abend voller Abenteuer und die perfekte Möglichkeit, den Tag ausklingen zu lassen, während wir in die Welt des WildenWestens eintauchten.


Schloss Glücksburg: Ein Märchen aus Stein

Die Anfahrt von Schülp nach Glücksburg war schön. Wir fuhren durch die malerische Landschaft Schleswig-Holsteins. Bald erblickten wir das Meer in der Ferne. Die Fahrt führte uns zu einem der schönsten Wasserschlösser Norddeutschlands. Außerdem kamen wir nahe an die dänische Grenze. Das machte die Anfahrt besonders aufregend.

Schloss Glücksburg, ein eindrucksvolles Renaissancebauwerk, zählt zu den schönsten Wasserschlössern Norddeutschlands. Erbaut im 16. Jahrhundert, diente es einst als Residenz der Schleswig-Holsteinischen Herzöge. Jedes Jahr zieht die atemberaubende Architektur mit ihren markanten Türmen und dem weitläufigen Park zahlreiche Besucher an.

Die malerische Lage am Glücksburger See und die prachtvollen Innenräume, die mit historischen Möbeln und Kunstwerken geschmückt sind, laden zum Verweilen ein. Zudem bietet das Schloss Ausstellungen, die die Geschichte der Region und ihrer Herrscher anschaulich präsentieren.


St. Peter-Ording: Ein lebendiger Urlaubsort mit Traumstrand

St. Peter-Ording ist ein beliebter Urlaubsort an der Nordsee, der für seine belebte Atmosphäre und seinen atemberaubenden Strand bekannt ist. Da wir schon so nah an diesem faszinierenden Ort waren, wollten wir unbedingt dorthin. Die Aussicht auf die endlosen Strände und die malerische Küste waren zu verlockend, um sie zu ignorieren. Hier kommen sowohl Erholungssuchende als auch Aktive auf ihre Kosten.

Nach unserer Ankunft mieteten wir Fahrräder, um die Umgebung in vollem Umfang zu erkunden. Kaum auf unseren Rädern, fuhren wir direkt an den Strand, wo die beeindruckende Küste auf uns wartete. Die herrlichen kilometerlangen Strände bieten genügend Platz für Spaziergänge, Sonnenbäder und aufregende Wassersportarten.

Besonders faszinierend ist das Naturschauspiel, das man in St. Peter-Ording erleben kann: Bei niedrigen Wasserständen werden die Strände häufig von Bernstein geschmückt, der von den Wellen angespült wird. Jedes Jahr begeben sich zahlreiche Besucher auf die Suche nach diesen wertvollen Schätzen des Meeres. Das Radfahren entlang der Küste war für uns ein unvergessliches Erlebnis, während die frische Meeresbrise und der Ausblick auf die Wellen von der Nordsee uns die Sorgen des Alltags vergessen ließen.

Die einzigartige Kombination aus einem lebhaften Küstenort und einem idyllischen Strand macht St. Peter-Ording zu einem unvergesslichen Ziel für jeden Urlauber. Hier kann man die Schönheit der Nordsee genießen, aufregende Tage verbringen und die Küstenkultur in vollen Zügen erleben.

Idyllische Dünenlandschaft an der Nordsee mit grünem Strandgras und sanften Wolken am Himmel.

Fazit

Die Woche in Schleswig-Holstein war eine wunderbare Mischung aus aufregenden Aktivitäten, historischen Erkundungen und kulturellen Erlebnissen. Vom bunten Fußball in Kiel bis zu den interessanten Highlights in Bad Segeberg und Amrum bot jede Unternehmung etwas Einzigartiges. Die Rückkehr zur Ferienwohnung in Schülp war eine willkommene Möglichkeit zur Entspannung, und die Erinnerungen an diese bereichernde Zeit werden mir noch lange in Erinnerung bleiben.

Fokus-Keyphrase: Urlaub an der Nordsee in Deutschland

Eine Woche an der Costa Brava: Entspannung trifft Entdeckerlust

Eine Woche an der Costa Brava – das bedeutet Sonne, mediterranes Flair und eine perfekte Mischung aus Erholung und Abenteuer. Unser charmantes Apartment in Blanes bietet genau die richtige Balance aus Komfort und Flexibilität. Dank der Selbstversorgung können wir frische Zutaten auf lokalen Märkten entdecken und daraus köstliche, mediterrane Gerichte zaubern – ein kulinarisches Erlebnis, das jeden Tag aufs Neue begeistert.

Die Costa Brava selbst verzaubert mit idyllischen Stränden, malerischen Küstenorten und einer entspannten Atmosphäre, die sofort entschleunigt. Ob beim Flanieren durch historische Altstädte, beim Schwimmen in versteckten Buchten oder beim Genuss eines Café con leche mit Blick aufs Meer – diese Region lädt zum Durchatmen und Staunen ein.

Bleibt dran – wir teilen unsere Highlights, Geheimtipps und persönlichen Lieblingsmomente mit euch!



Blanes – Tor zur Costa Brava

Blanes war nicht nur unser Ruhepol, sondern auch der ideale Ausgangspunkt für spannende Tagesausflüge entlang der Küste. Wie bei unseren Reisen üblich, haben wir direkt am Flughafen einen Mietwagen gebucht – ein echter Gamechanger für alle, die flexibel und unabhängig unterwegs sein möchten.

Diese Mobilität ermöglichte uns, abgelegene Buchten, charmante Dörfer und spektakuläre Aussichtspunkte abseits der Touristenpfade zu entdecken. Jeder Ausflug wurde zu einem individuellen Abenteuer, das uns die Vielfalt und Schönheit der Costa Brava näherbrachte.

Ein besonderes Highlight: die Jardins de Santa Clotilde. Dieser botanische Garten thront majestätisch über dem Mittelmeer und wurde in den 1920er Jahren von Rusticó Pujol entworfen. Terrassen mit mediterraner Pflanzenpracht, schattige Wege und eindrucksvolle Skulpturen schaffen eine romantische Kulisse – perfekt für entspannte Spaziergänge und beeindruckende Fotomotive.


Girona – Historie trifft Moderne

Ein Tagesausflug nach Girona ist ein absolutes Muss. Ursprünglich als Zwischenstopp geplant, hat uns die Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen und historischen Gebäuden sofort in ihren Bann gezogen.

Die Kathedrale von Girona beeindruckt nicht nur durch ihre Architektur, sondern auch als Drehort der Serie Game of Thrones – ein Highlight für Serienfans und Kulturinteressierte gleichermaßen.

Ein Spaziergang entlang der Stadtmauer bietet spektakuläre Ausblicke über die Stadt bis hin zu den Pyrenäen. Besonders fotogen: die bunten Häuserfassaden am Fluss Onyar, die Girona einen einzigartigen, fast malerischen Charme verleihen.


La Bisbal – Dalís Rückzugsort

Im Casa Museu Castell Gala Dalí, dem ehemaligen Wohnsitz von Salvador Dalí und seiner Muse Gala, tauchten wir ein in eine faszinierende Welt aus Kunst und Geschichte. Die surrealen Skulpturen – allen voran die stelzenbeinigen Elefanten – verstärken die magische Atmosphäre des Schlossgartens.

Dieser Ort war vor allem Galas Refugium – ein Rückzugsort, der ihr kreative Freiheit und Ruhe schenkte. Die inspirierende Umgebung lässt die Besucher tief in die Gedankenwelt des Künstlerpaares eintauchen.


Port Lligat – Dalís kreative Heimat

In Port Lligat besuchten wir das Dalí-Hausmuseum, das einen einzigartigen Einblick in das Leben und Schaffen des Künstlers bietet. Die Mischung aus Kunst, Kitsch und Kultur – etwa die goldenen Schaufensterpuppen – macht den Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis.


Besalú – Mittelalter zum Anfassen

Nach unserem Besuch im Dali-Museum, fuhren wir am Nachmittag auch nach Besalú; die außergewöhnliche Erhaltung der mittelalterlichen Stadt wird jedoch besonders durch die beeindruckende romanische Brücke Pont Vell hervorgehoben. Darüber hinaus bietet die Stadt einzigartige Bauten, wie die Mikwe, das einzige erhaltene jüdische Ritualbad Spaniens. Außerdem zeigt Besalú, dank seiner gepflasterten Straßen und gut erhaltenen romanischen sowie gotischen Kirchen, einschließlich des ehemaligen Klosters Sant Pere und dem ehemaligen jüdischen Viertel, ein nahezu vollständiges Bild des Mittelalters.


Wandern an der Costa Brava – Cami de Ronda

An einem sonnigen Morgen entschieden wir uns für eine Wanderung entlang des Cami de Ronda, einem Küstenpfad zwischen Blanes und Lloret. Die Route bietet spektakuläre Ausblicke und eignet sich auch für weniger geübte Wanderer, da sie in Etappen begehbar ist.

Unterwegs entdeckten wir seltene Pflanzen und charmante Aussichtspunkte – ein echtes Highlight für Naturfreunde und Fotografen. Unsere Route haben wir mit komoot getrackt – den QR-Code zur Tour findet ihr unten.

Unseren Rundgang haben wir mit komoot getrackt. Mit dem QR-Code könnt ihr unsere Route einsehen und nachgehen.
GenX-Traveler | Costa Brava


Barcelona – Kultur, Sport und Architektur

In Barcelona besuchten wir das legendäre Camp Nou, das Stadion des FC Barcelona – ein Ort, an dem Fußballgeschichte spürbar wird. Danach erkundeten wir die Stadt bei einer Rundfahrt, die uns die architektonische Vielfalt und kulturelle Tiefe Barcelonas näherbrachte.

Den krönenden Abschluss bildete ein spannendes Basketballspiel zwischen dem FC Barcelona und Alba Berlin – ein Erlebnis, das den Tag perfekt abrundete.


Fazit

Eine Woche an der Costa Brava ist mehr als nur ein Urlaub – es ist eine Reise voller Entdeckungen, Genuss und Inspiration. Die charmante Küstenstadt Blanes war unser idealer Ausgangspunkt, um die Region in ihrer ganzen Vielfalt zu erleben.

Ob die romantischen Jardins de Santa Clotilde, die historische Altstadt von Girona oder die surrealen Eindrücke im Casa Museu Castell Gala Dalí – jede Station war ein Highlight für sich. Die Wanderung entlang des Cami de Ronda ließ uns die mediterrane Natur hautnah erleben, während Besalú und Barcelona kulturelle Tiefe und lebendige Geschichte boten.

Unser Fazit: Die Costa Brava ist ein Reiseziel, das Herz und Sinne gleichermaßen berührt – und definitiv Lust auf mehr macht.


Unsere Hotels

Blanes: Albamar Apartaments*

Mietwagen bei Check24* gebucht

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Entdecke Mauritius: Die Standortrundreise

Mauritius war unsere erste Fernreise überhaupt.

Bis dahin waren wir überwiegend innerhalb Europas unterwegs. Für unsere nächste Reise suchten wir etwas Besonderes, das gut in unsere Reisezeit passte und gleichzeitig mehr bot als nur Strandurlaub.

Mauritius überzeugte uns sofort mit seiner Mischung aus tropischer Natur, einer faszinierenden Flora und Fauna sowie den vielen kulturellen Einflüssen, die bis heute das Leben auf der Insel prägen.

Schon beim Anflug wurde deutlich, dass uns hier etwas völlig anderes erwartete als unsere bisherigen Reisen. Türkisfarbenes Wasser, grüne Berge und helle Sandstrände begleiteten unseren ersten Blick auf die Insel.

Für den Flug von Frankfurt entschieden wir uns für die Premium Economy Class. Gerade auf dieser langen Strecke machte sich das für uns bezahlt. Etwas mehr Platz und Komfort sorgten für einen entspannten Start in unsere erste Fernreise.

Da wir bereits früh am Morgen ankamen, mussten wir im Hotel noch etwas auf unser Zimmer warten. Wirklich gestört hat uns das nicht. Schließlich lag der Strand direkt vor der Tür.

Und ganz ehrlich: Schlechter kann man seine Wartezeit kaum verbringen.

GenX-Traveler | Mauritius
Noch bevor wir unser Zimmer beziehen konnten, begrüßte uns Mauritius mit Sonne, Meer und Palmen.


Flug & Hotel

Für unseren Flug von Frankfurt nach Port Louis wählten wir die Premium Economy Klasse, die sich als angenehm erwies. Die breiteren Sitze und die Auswahl an Speisen machten die Reise entspannt und unterhaltsam.

Die Wahl der Premium Economy machte unseren langen Flug nach Mauritius angenehm.

Während unseres Aufenthalts wohnten wir im Hotel Le Meridien Ile Maurice* an der Nordküste der Insel.

Von hier aus starteten wir unsere Ausflüge quer über Mauritius. Die Lage erwies sich für eine Standortrundreise als ideal, da viele Sehenswürdigkeiten gut erreichbar waren und das Meer trotzdem direkt vor der Tür lag.

Bereits nach den ersten Stunden wurde klar, dass wir mit der Wahl des Hotels alles richtig gemacht hatten. Tagsüber erkundeten wir die Insel, morgens und abends konnten wir die entspannte Atmosphäre direkt am Meer genießen.

GenX-Traveler | Mauritius
Das Le Méridien war der perfekte Ausgangspunkt für unsere Ausflüge über die Insel.

👉 Wer Mauritius individuell erkunden möchte, ist mit einem festen Hotelstandort und Tagesausflügen bestens beraten. So bleibt die Reise entspannt und trotzdem flexibel.


Mauritius mit dem Mietwagen entdecken

Für unsere Rundreise über die Insel entschieden wir uns für einen Mietwagen.

Rückblickend war das vermutlich eine der besten Entscheidungen des gesamten Urlaubs. Öffentliche Verkehrsmittel hätten uns deutlich weniger Flexibilität geboten und viele spontane Stopps wären gar nicht möglich gewesen.

Unser Begleiter war ein kleiner Hyundai i20 mit Stufenheck.

Die größere Herausforderung war allerdings nicht das Auto, sondern der Linksverkehr.

Die ersten Kilometer waren durchaus unterhaltsam. Während ich eigentlich blinken wollte, landete meine Hand regelmäßig beim Scheibenwischer. Offenbar musste mein Gehirn erst lernen, dass auf Mauritius vieles spiegelverkehrt funktioniert. Nach kurzer Zeit stellte sich jedoch Routine ein und wir konnten die Insel völlig entspannt auf eigene Faust erkunden.

👉 Lasst euch vom Linksverkehr nicht abschrecken. Nach den ersten Kilometern gewöhnt man sich überraschend schnell daran.


Cap Malheureux

Unser erster Ausflug führte uns nach Cap Malheureux.

Die kleine Kirche Notre Dame Auxiliatrice mit ihrem roten Dach zählt zu den bekanntesten Wahrzeichen von Mauritius.

Ehrlich gesagt ist die Kirche selbst nicht besonders groß. Trotzdem gehört sie für uns zu den schönsten Fotospots der Insel. Die Kombination aus dem roten Dach, dem türkisfarbenen Meer und den vorgelagerten Inseln wirkt fast unwirklich.

Genau dieses Motiv findet man in nahezu jedem Reiseführer über Mauritius. Und tatsächlich stand die Kirche genauso vor uns, wie wir sie von unzähligen Bildern kannten.

Natürlich haben wir auch das klassische Postkartenmotiv fotografiert.

Kirche Notre Dame Auxiliatrice in Cap Malheureux auf Mauritius
Die Kirche von Cap Malheureux zählt zu den bekanntesten Wahrzeichen von Mauritius.

Mein Lieblingsfoto entstand allerdings ein paar Schritte weiter.

Während viele Besucher die Kirche fotografierten, fiel mein Blick auf drei Männer und ihr kleines Boot. Im Hintergrund das berühmte Wahrzeichen von Mauritius, im Vordergrund völlige Ruhe.

Diese Szene strahlte eine unglaubliche Gelassenheit aus. Für mich erzählte dieses Bild deutlich mehr über Mauritius als jede perfekte Postkartenaufnahme.

Genau solche Momente bleiben mir von Reisen oft stärker in Erinnerung als die eigentliche Sehenswürdigkeit.

Fischerboot am Strand von Cap Malheureux auf Mauritius
Nicht die Kirche, sondern diese ruhige Szene blieb mir besonders in Erinnerung.
Fischerboote im türkisfarbenen Wasser vor Cap Malheureux an der Nordküste von Mauritius bei sonnigem Wetter
Blick auf die Bucht von Cap Malheureux im Norden von Mauritius.

Botanischer Garten | Pamplemousses Gardens

Einer unserer letzten Ausflüge führte uns in den berühmten Botanischen Garten von Pamplemousses.

Zu diesem Zeitpunkt hatten wir den Mietwagen bereits abgegeben und machten uns deshalb mit dem Taxi auf den Weg.

Besonders gespannt war ich auf die riesigen Wasserlilien, die man aus vielen Mauritius-Berichten kennt. Tatsächlich gehören sie bis heute zu den beeindruckendsten Pflanzen, die wir jemals gesehen haben.

Zwischen tropischen Gewächsen, Palmen und schattigen Wegen wirkt der Garten wie eine kleine grüne Oase.

Hier konnte man sich wunderbar treiben lassen und ständig neue Details entdecken.

Riesige Wasserlilien im Botanischen Garten Pamplemousses auf Mauritius
Die riesigen Wasserlilien gehören zu den bekanntesten Motiven des Botanischen Gartens.

💡 Plant für den Garten mindestens zwei Stunden ein. Die Anlage ist deutlich größer, als sie auf den ersten Blick wirkt.


Sagar Shiv Mandir

Der Sagar Shiv Mandir war einer unserer ersten Ausflüge mit dem Mietwagen. Die Strecke eignete sich perfekt, um erste Erfahrungen im Linksverkehr zu sammeln.

Der Tempel liegt direkt am Meer und gehört zu den schönsten hinduistischen Heiligtümern der Insel. Besonders beeindruckend fanden wir die Lage auf dem Wasser.

Früher wirkte der Tempel bei Flut fast wie schwebend im Meer. Heute verbindet eine schmale Brücke das Heiligtum mit dem Festland.

Sagar Shiv Mandir Tempel an der Ostküste von Mauritius
Der Sagar Shiv Mandir scheint direkt auf dem Meer zu stehen.

Fast noch besser gefiel uns jedoch die Küstenlandschaft rund um den Tempel.

Die sogenannte „Küste des Windes“ zeigte sich deutlich rauer als viele andere Regionen von Mauritius. Hier wirkte die Insel ursprünglicher und weniger touristisch.

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Verbindet den Tempelbesuch mit einer Fahrt entlang der Ostküste. Dort entdeckt man viele weniger touristische Abschnitte der Insel.

Chamarel und die siebenfarbige Erde

Siebenfarbige Erde in Chamarel auf Mauritius
Die Farben wirken in der Sonne deutlich intensiver als auf Fotos.
Riesenschildkröte in Chamarel auf Mauritius
Riesenschildkröte

Chamarel gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Mauritius. Die berühmten siebenfarbigen Erden waren ehrlich gesagt etwas kleiner, als wir sie uns vorgestellt hatten. Trotzdem lohnt sich der Besuch. Besonders bei Sonnenschein wirken die verschiedenen Rot-, Braun- und Lilatöne erstaunlich intensiv.

Direkt auf dem Gelände begegneten wir außerdem einigen Riesenschildkröten. „Niedlich“ ist vermutlich nicht das erste Wort, das einem bei rund 150 Kilogramm Gewicht einfällt. Beeindruckend trifft es deutlich besser.

Nicht weit entfernt befinden sich die Chamarel-Wasserfälle. Über 90 Meter stürzt das Wasser hier in die Tiefe und verschwindet zwischen dichtem Grün. Für uns gehörte dieser Aussichtspunkt zu den schönsten Naturkulissen der Reise.

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Einer der schönsten Aussichtspunkte auf Mauritius.

Grand Bassin – Spiritualität, Shiva und clevere Affen

Shiva-Statue am Grand Bassin auf Mauritius
Die gewaltige Shiva-Statue ist schon von Weitem sichtbar.
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Die Affen am Grand Bassin sind erstaunlich erfinderisch bei der Futtersuche.

Grand Bassin, auch Ganga Talao genannt, zählt zu den wichtigsten religiösen Orten der Insel. Bereits die riesige Shiva-Statue macht deutlich, welche Bedeutung dieser Ort für die hinduistische Gemeinschaft auf Mauritius besitzt.

Rund um den heiligen See herrscht eine besondere Atmosphäre. Tempel, Gebetsstätten und die umliegende Natur schaffen einen Ort, der selbst Besucher ohne religiösen Bezug beeindruckt. In Erinnerung geblieben sind uns allerdings nicht nur die Tempel.

Hier waren nämlich auch die Affen unterwegs. Die kleinen Kerle hatten offensichtlich längst verstanden, wo es kostenloses Essen gibt. Mehrfach konnten wir beobachten, wie sie Opfergaben der Gläubigen stibitzten und anschließend mit ihrer Beute auf Bäume oder Strommasten flüchteten. Dort saßen sie dann scheinbar vollkommen zufrieden und beobachteten das Geschehen von oben.

So respektvoll und ruhig die Menschen ihre Opfergaben niederlegten, so geschickt nutzten die Affen jede Gelegenheit.

❤ Taschen und Snacks besser nicht unbeaufsichtigt lassen. Die kleinen Diebe sind deutlich cleverer, als sie aussehen.


Wanderung auf den Piton de la Petite Rivière Noire

Auf diesen Ausflug hatte ich mich während der gesamten Reise am meisten gefreut. Der Piton de la Petite Rivière Noire ist mit 828 Metern der höchste Berg von Mauritius.

Entgegen unserer Erwartungen war die Wanderung gar nicht besonders anstrengend. Die eigentliche Herausforderung bestand darin, nicht permanent im Matsch auszurutschen. Durch den Regen waren einige Abschnitte überraschend rutschig geworden.

Über weite Strecken liefen wir durch feuchte Wege und mussten immer wieder lachen, weil unsere Schuhe mehr und mehr wie Schlammklumpen aussahen.

Kurz vor dem Gipfel wartete allerdings noch eine letzte Herausforderung. Die letzten Meter führten steil nach oben und mussten mithilfe eines Seils bewältigt werden.

Natürlich hätten wir den vollständigen Gipfel gerne erreicht. Trotzdem war die Entscheidung richtig.

Zu diesem Zeitpunkt hatte der Regen deutlich zugenommen. Da wir keinerlei Erfahrung mit solchen Passagen hatten und vor allem nicht wussten, wie wir anschließend wieder sicher herunterkommen würden, entschieden wir uns gegen die letzten Meter.

Manchmal ist Vernunft eben die bessere Entscheidung.

Auch ohne die letzten Meter war die Aussicht spektakulär.

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Die Ausblicke entschädigten für jeden matschigen Kilometer.
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Parc National des Gorges de Reviére Noire

Unseren Rundgang haben wir mit komoot getrackt. Mit dem QR-Code könnt ihr unsere Route einsehen und nachgehen.

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Seht es mir nach, es war eine meiner ersten getrackten Wanderungen. Der Start war bei „B“ 😀

💡 Nicht jeder Gipfel muss erreicht werden. Manchmal ist es die bessere Entscheidung, rechtzeitig umzudrehen und die Tour trotzdem zu genießen.


Sonnenuntergang am Flic en Flac

Nach der Wanderung machten wir noch einen Stopp am Strand von Flic en Flac.

Bis heute gehört dieser Sonnenuntergang zu den schönsten, die wir je erlebt haben. Das Besondere war nicht nur die Farbenpracht am Himmel.

Der Strand bietet nahezu keine Sichtbehinderung. Keine Palmen, keine Felsen und keine Gebäude störten den Blick. Von links bis rechts erstreckte sich ein nahezu ununterbrochenes Panorama über den Indischen Ozean.

Als die Sonne langsam im Meer versank und den Himmel in Orange-, Rot- und Violetttöne tauchte, entstand genau dieses perfekte Sonnenuntergangspanorama, das man normalerweise nur von Postkarten kennt.

Ein Moment, der uns bis heute in Erinnerung geblieben ist.

Sonnenuntergang am Strand von Flic en Flac auf Mauritius
Freier Blick auf den Horizont. Genau das machte diesen Sonnenuntergang so besonders.

Fazit

Mauritius war für uns der perfekte Einstieg in die Welt der Fernreisen. Die Insel verbindet Traumstrände, beeindruckende Natur, kulturelle Vielfalt und überraschend viele Möglichkeiten für individuelle Ausflüge. Besonders in Erinnerung geblieben sind uns die Aussicht vom Piton de la Petite Rivière Noire, die Farben von Chamarel, die Atmosphäre am Grand Bassin und die wunderschönen Sonnenuntergänge von Flic en Flac.

Rückblickend würden wir jederzeit wieder einen Mietwagen wählen. So konnten wir die Insel flexibel erkunden und viele Orte entdecken, die abseits klassischer Ausflugsprogramme liegen. Und ja: Auch die Scheibenwischer beim Linksabbiegen werden wir wahrscheinlich nie vergessen. 😉

Als erste Fernreise hätte Mauritius für uns kaum besser sein können.


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Unvergessliche Standortrundreise durch Andalusien

Im Rahmen unserer unvergesslichen Standortrundreise durch Andalusien im Februar hatten wir die Gelegenheit, die atemberaubenden kulturellen und historischen Schätze dieser Region zu entdecken. Von den malerischen Straßen Cádiz’ über die beeindruckenden Bauwerke Córdobas bis hin zu den pulsierenden Plätzen Sevillas – jede Stadt bot einzigartige Erlebnisse. Besonders spektakulär war das mitreißende Fussballspiel, in dem FC Sevilla auf Atletico Madrid traf, für das wir glücklicherweise Tickets ergattern konnten. Diese Reise war eine perfekte Kombination aus Sightseeing und sportlichem Enthusiasmus.



Cadiz

GenX-Traveler Andalusien
Andalusien | Cadiz

Da wir Ende Februar oder Anfang März dort waren, waren zum einen nicht viele Touristen anwesend, und zum anderen hatten auch einige Hotels sowie Lokale noch nicht eröffnet. Das Wetter war in der Tat sehr angenehm; wir erlebten Temperaturen zwischen 20 und 23 °C. Wenn man sich in der Sonne aufhielt, genügte ein T-Shirt vollkommen. Daher sind wir letztendlich ziellos durch Cadiz geschlendert.


Sevilla

Am Spieltag, dem 25. Februar, sind wir morgens nach dem Frühstück in die Hauptstadt der südspanischen Region Andalusien, nämlich in „Sevilla“, gefahren. Zunächst haben wir im Hotel eingecheckt, und anschließend sind wir, voller Vorfreude, in Richtung Zentrum gelaufen. Auf dem Weg dorthin kamen wir bereits am Stadion vorbei, was uns noch mehr in die Stimmung versetzte. Doch bevor wir uns auf das Spiel konzentrierten, wollten wir erst einmal die Stadt erkunden!

GenX-Traveler Andalusien

Nur einige wenige Sehenswürdigkeiten konnten wir uns anschauen, darunter befand sich die beeindruckende Stierkampfarena Plaza de Toros de la Maestranza, die aus dem 18. Jahrhundert stammt. Zudem besichtigten wir die gotische Kathedrale von Sevilla, welche das Grabmal von Christoph Kolumbus beherbergt und auch die berühmte Giralda umfasst, ein Minarett, das in einen Glockenturm umfunktioniert wurde.


Kathedrale von Sevilla oder Santa Maria de la Sede

Die Bischofskirche von Sevilla, die zwischen 1401 und 1519 erbaut wurde, stellt nicht nur die größte gotische Kirche Spaniens dar, sondern gehört zudem zu den größten Kirchen weltweit. Sie wurde auf den Überresten der beeindruckenden arabischen Mezquita Mayor errichtet, die im 12. Jahrhundert entstand.

  • Denkmalschutz seit 1928
  • Weltkulturerbe der UNESCO seit 1987


In der Kathedrale befindet sich das eindrucksvolle Grabmal für Christoph Kolumbus, das im Jahr 1902 erbaut wurde. Zudem verkörpern die vier Sargträger symbolisch die spanischen Königreiche Kastilien, León, Aragón und Navarra, was die bedeutende historische Rolle dieser Regionen unterstreicht.


Stierkampfarena Plaza de Toros de la Maestranza

Die größte Arena für Stierkämpfe in Spanien ist die „Plaza de Toros de la Real Maestranza„, die sich malerisch in Sevilla befindet. Vor kurzem hatten wir die Gelegenheit, die beeindruckende Stierkampfarena des Plaza de Toros, die aus dem 18. Jahrhundert stammt, zu besuchen. Während unseres Besuchs haben wir auch das Museum Taurino erkundet, das auf fesselnde Weise die Stierkampfgeschichte in Sevilla präsentiert.

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Estadio Ramón Sánchez Pizjuán | Heimat vom FC Sevilla

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Am Abend besuchten wir schließlich das Stadion von Sevilla, um dort unseren Länderpunkt für Spanien zu holen und somit unser #Groundhopping-Abenteuer weiterzuführen.

Eintragung:

  • Estadio Ramón Sánchez Pizjuán
  • Spanien | La Liga
  • FC Sevilla vs. Atlético Madrid | 2:5
  • 25. Spieltag | 25.02.2018
  • 37.884 Zuschauer

Die Stimmung an diesem Abend war einfach unfassbar. Mit jedem Gegentor, das fiel, wurden die Gesänge der Fans des FC Sevilla immer lauter und erfüllten die Luft mit einer elektrisierenden Energie. Es war Gänsehaut pur!


Córdoba | Puente Romano und Mezquita-Catedral

Römische Brücke (Puente Romano)

Diese römische Brücke (Puente Romano) stellt eine bedeutende Verbindung zwischen der Stadt und dem Calahorra-Turm dar. Erbaut wurde sie vor fast 2000 Jahren von den Römern, und sie verläuft majestätisch über den Fluss Guadalquivir.

Die Brücke, die insgesamt 16 Bögen aufweist, war zudem ein wesentlicher Bestandteil der Via Augusta, die sich von Rom bis nach Cadiz erstreckte.

Im Laufe der Zeit wurde die Puente Romano vom maurischen Kalifen erneuert, und nach der Rückeroberung erfuhren ihre Strukturen mehrere Renovierungen, um ihren historischen Charme zu bewahren.

Darüber hinaus diente die Brücke als Filmkulisse in der beliebten Serie Game of Thrones, wo sie als „Lange Brücke von Volantis“ in Szene gesetzt wurde.


Mezquita von Córdoba

Am Fluss Guadalquivir, an der Puente Romano, steht die Moschee-Kathedrale – die Mezquita-Catedral de Córdoba – die weltweit für ihre beeindruckende Architektur bekannt ist. Der Bau begann im Jahr 784 unter den Mauren, und im Laufe der Zeit kamen viele Erweiterungen hinzu. Besonders erwähnenswert ist, dass sie etwa im Jahre 987 in ihrer heutigen Form vollendet wurde. Nach der Rückeroberung wurde die einmalige Moschee zu einer christlichen Kirche umgewidmet und feierlich geweiht. Seit 1984 ist die Mezquita-Catedral de Córdoba zudem auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes verzeichnet.


Fazit

Die unvergessliche Standortrundreise durch Andalusien im Februar war eine bemerkenswerte Erfahrung, die eine perfekte Mischung aus Kultur, Geschichte und sportlichem Enthusiasmus bot. Von den charmanten Straßen Cádiz’ über die beeindruckenden Sehenswürdigkeiten Sevillas bis hin zur historischen Bedeutung Córdobas strahlte jede Stadt ihren eigenen einzigartigen Charakter aus.

Besonders die Erlebnisse rund um das Fußballspiel zwischen FC Sevilla und Atletico Madrid trugen zur elektrisierenden Atmosphäre bei und machten die Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis für Sport- und Kulturbegeisterte.

Die beeindruckenden Sehenswürdigkeiten wie die Kathedrale von Sevilla und die Mezquita-Catedral von Córdoba reflektieren die bewegte Vergangenheit der Region und laden zur Erkundung ein. Zudem bieten die malerischen Landschaften und das angenehme Klima im Februar ideale Bedingungen, um Andalusien in voller Blüte zu erleben.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass diese Reise nicht nur eine Erkundung der kulturellen Schätze Andalusiens war, sondern auch eine wunderbare Gelegenheit, die Leidenschaft für den Fußball in dieser lebendigen Region zu erleben. Ein weiteres Abenteuer, das die Sinne belebt und unvergessliche Erinnerungen schafft.


Unsere Unterkunft: Hotel Hipotel Barossa Park*

GenX-Traveler Andalusien
Hotel Hipotel Playa la Barrosa

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