Erlebe an 2 Tagen Lissabon, die pulsierende Hauptstadt Portugals, und entdecke die kulturellen Schätze. Besuche historische Viertel wie Alfama und Bairro Alto, die für ihre charmanten Häuser bekannt sind.
Nach unserem Fußballspiel sind wir auf unserer Standortrundreise am Atlantik nach Lissabon gefahren, um die Stadt zu erleben.
So sollte es nicht laufen!
Tag 1: Unsere Abenteuer in Lissabon begannen etwas später als geplant, sodass wir erst zum Mittag in der Stadt ankamen. Leider führte uns die Parkplatzsuche an den Stadtrand und beschwerte uns einen längeren Gehweg bis in das Stadtzentrum. Auf unserem Weg passierten wir jedoch einige der ikonischsten Sehenswürdigkeiten Lissabons: den Stadtteil Belém, bekannt für seine historische Bedeutung, und die beeindruckende Brücke Ponte 25 de Abril mit der Cristo Rei Statue im Hintergrund.
Trotz des holprigen Starts machten wir eine Hop-on-Hop-off-Tour, die uns die Stadt aus einer neuen Perspektive näherbrachte. Wir entdeckten viele Sehenswürdigkeiten und erfuhren mehr über die Geschichten der malerischen Straßen. Am Nachmittag bummelten wir durch das Centro Vasco da Gama, ein modernes Einkaufszentrum, das eine willkommene Abwechslung bot.
Die blaue Stunde!
Der Tag in Lissabon endete mit einem schönen Sonnenuntergang. Es blieb jedoch das Gefühl zurück, dass wir mehr von der Stadt entdecken müssen. Es gab einige schöne Momente, aber der Tag war insgesamt nicht so schön, wie wir es uns vorgestellt hatten. Wir hatten kaum Zeit, im Voraus etwas zu planen. Deshalb beschlossen wir, einen zweiten Tag zu fahren. Wir hoffen, dass unser nächster Besuch eine bessere Erfahrung bringt.
Unser zweiter Versuch Lissabon für uns zu entdecken!
Für unseren zweiten Tag in Lissabon hatten wir uns strategisch vorbereitet und im Voraus einen Parkplatz im Parkhaus an der Alameda Cardeal Cerejeira herausgesucht. Diese zentralere Lage war mit unserem Mietauto gut zu erreichen und ermöglichte es uns, die Stadt und ihre vielen Baustellen zu vermeiden. Unser Abenteuer begann am Parque Eduardo VII, wo wir uns entschieden, die Stadt zu Fuß zu erkunden, obwohl am Fuße des Parks eine Busstation (Hop-on-Hop-off-Haltestelle) gelegen ist.
Santo Antonino
Unser Weg führte uns durch das Viertel Santo Antonio und die Rua Dom Pedro V zum Jardim de São Pedro de Alcântara. Von diesem malerischen Garten aus bot sich uns ein spektakulärer Überblick über die Stadt und das Castelo de São Jorge, eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Lissabons.
Künstler-Viertel
Wir setzten unseren Spaziergang über die Calçada da Glória fort, eine Straße, die für ihre lebendigen Graffitis bekannt ist. Die Kunstwerke, die die Wände schmücken, sind von den Behörden offiziell freigegeben und die „Arbeitsfläche“ ist mit Geländern geschützt – ein schönes Beispiel dafür, wie Lissabon der Kreativität Raum bietet. Selbst die gelben Straßenbahnen (vorher zumindest 😉 ) werden der Kunst zur Verfügung gestellt.
Chiado
Unser Weg führte uns weiter vorbei am Denkmal, das den Pflasterlegern gewidmet ist, die die ikonische schwarz-weiße Kopfsteinpflasterung der Straßen geschaffen haben. Von Chiado aus machten wir uns auf zu Santa Maria Maior, wo wir bei einem Zwischenstopp köstliche Pastéis de Nata genossen – eine unverzichtbare Spezialität. Der Aufstieg führte uns vorbei an der Igreja de São Miguel hinauf zum Castelo, das leider von Touristen überfüllt war.
Baixa
Unser Rückweg führte durch das belebte Viertel Baixa, vorbei an wunderschönen Plätzen, durch die elegante Avenida da Liberdade und zurück zum Parque Eduardo VII. Die gesamte Tour haben wir mit der App komoot aufgezeichnet, um die Erinnerungen und Eindrücke festzuhalten.
Unseren Rundgang haben wir mit komoot getrackt. Mit dem QR-Code könnt ihr unsere Route einsehen und nachgehen.
Empfehlung: Lissabon zu Fuß zu erkunden ist trotz der vielen Hügel und Treppen eine bereichernde Erfahrung, und jede Anstrengung wird mit wunderschönen Aussichten belohnt. Die berühmte Straßenbahnlinie 28, einst ein Geheimtipp, ist inzwischen überfüllt, weswegen ein Spaziergang eine wunderbare Alternative darstellt.
Lissabon ist eine Stadt voller Schätze und Überraschungen, die weit mehr als einen Tag erfordern, um vollständig entdeckt und genossen zu werden. Unser kurzer Aufenthalt erlaubte uns nur einen flüchtigen Blick auf die vielfältigen Angebote, die diese lebendige Metropole zu bieten hat – es bleibt kein Zweifel: Wir müssen zurückkehren, um die Schönheit und Faszination Lissabons weiter zu erforschen.
Unser achttägiger Urlaub an der Nordsee in Deutschland begann mit einer entspannten Autofahrt von Köln nach Schülp an der Eider. Nach etwa fünf Stunden erreichten wir unsere gemütliche Ferienwohnung. Sie erwies sich als idealer Ausgangspunkt für unsere Rundreise. Diese Reise in das „Land zwischen den Meeren“ war eine Mischung aus Entspannung und Sport. Zudem gab es viele kulturelle Erlebnisse. Diese Erlebnisse verstärkten unsere Heimatliebe zu dieser Region. Die charmante Unterkunft in Schülp bot uns den perfekten Rahmen. So konnten wir die Region mit all ihren Reizen erkunden. Hier sind einige Highlights aus unserem erlebnisreichen Urlaub.
Ankunft und erste Eindrücke
Die Anreise war am Freitag. Wir kamen abends in Schülp an. Nach dem Einchecken in unsere Ferienwohnung machten wir einen ersten Rundgang durch den kleinen Ort. Die idyllische Umgebung inspirierte uns. Zudem war die frische, salzige Luft eine Wohltat, und sie sorgte sofort für Urlaubsstimmung an der Nordsee. Am Abend bereiteten wir ein erstes Abendessen in der Wohnung und genossen die Ruhe in unserem Urlaub.
Westerhever Leuchtturm im Wattenmeer
Der Westerhever Leuchtturm ist ein ikonisches Wahrzeichen an der Nordsee in Deutschland, bekannt für seine markante rot-weiße Farbgebung. Er wurde 1906 erbaut und ist etwa 40 Meter hoch, was ihn zu einem der bekanntesten Leuchttürme der Region macht. Der Leuchtturm strahlt sein Licht in einem charakteristischen Muster aus, das Schiffen hilft, sicher in die nahegelegene Hafeneinfahrt zu navigieren. Umgeben von einer malerischen Landschaft und dem Wattenmeer, ist der Westerhever Leuchtturm ein beliebtes Ziel für Touristen und Fotografen.
Seine Lage in der Nähe von St. Peter-Ording macht ihn zu einem beliebten Ziel für Touristen und Ausflügler. Viele Besucher kommen, um die spektakuläre Aussicht zu genießen und die umliegende Natur zu erkunden.
Durch die Nutzung als Werbemotiv einer Brauerei ist das markante Gebäude auf der Halbinsel Eiderstedt zu einem bekannten Wahrzeichen der Nordseeküste geworden.
Der Norden zeigt sich in seiner rauen Schönheit. Ebbe und Flut, Wind und Wellen, sowie die allgegenwärtige Sonne und der oft einsetzende Regen haben diese Landschaft geprägt. Der Himmel scheint über den flachen Wiesen beinahe unendlich hoch, während er fast ständig von Wolkenbäuschchen geschmückt wird. Die salzige Luft wird durch einen erfrischenden Wind belebt. Alle sechs Stunden verwandelt sich die Nordseeküste wie durch Zauberhand, wenn das Wasser sich zurückzieht. Während der Flutenrückgang werden bis zu 3500 Quadratkilometer Meeresgrund freigelegt, auf einem Streifen von fünf bis 20 Kilometern Breite. Dies ist die größte Wattfläche der Welt!
Größte zusammenhängende Salzwiesengebiet Europas.
Salzwiesen im Wattenmeer, insbesondere in der Region Eiderstedt rund um St. Peter-Ording, sind besondere Lebensräume, die durch regelmäßige Überflutung mit Salzwasser geformt werden und ein wahres Paradies für spezialisierte Pflanzen- und Tierarten darstellen. Diese küstennahen Wiesen bieten wichtige Brut- und Rastgebiete für zahlreiche Vogelarten und beherbergen eine vielfältige Insektenpopulation, die sich an die salzigen Bedingungen angepasst hat. Pflanzen wie der Queller, der Strandflieder und die Strandnelken trotzen dem Salz, indem sie es entweder ausscheiden oder in ihrem Inneren speichern. Darüber hinaus fungieren Salzwiesen als natürliche Barriere zum Küstenschutz, indem sie Wellen bremsen und den Deichfuß vor Ausspülungen schützen.
Amrum: Mit Fähre und Fahrrad erkunden
Die Anreise nach Amrum erfolgt in der Regel über Dagebüll, wo wir mit der Fähre abgefahren sind. Schon während der Überfahrt kann man die salzige Meeresbrise und die Aussicht auf die Küste genießen. Auf der Insel angekommen, eröffnet sich eine Welt voller Möglichkeiten: Von den sanften Dünen und beeindruckenden Sandstränden bis hin zu charmanten Dörfern lässt sich Amrum mühelos mit dem Fahrrad erkunden.
Ein Highlight auf Amrum ist der Besuch des wunderschönen Naturparks Amrum, der eine einzigartige Flora und Fauna beherbergt. Die weitläufigen Salzwiesen und die charakteristischen Dünenlandschaften bieten Lebensräume für viele Tiere und Pflanzen, die sich perfekt an die Gegebenheiten der Nordsee angepasst haben. Hier kann man beim Wandern oder Radfahren die Schönheit der Natur hautnah erleben.
Der Kniepsand ist der beeindruckende Sandstrand der Insel Amrum und erstreckt sich über mehrere Kilometer entlang der Westküste. Mit seinem feinen, weißen Sand und den sanften Wellen der Nordsee gilt er als einer der schönsten Strände Deutschlands. Der Kniepsand bietet ideale Bedingungen für Erholungssuchende, Sonnenanbeter und Wassersportler.
Besonders herausragend ist die Weite des Strandes, die selbst bei Hochwasser viel Platz zum Entspannen lässt. Bei Ebbe verwandelt sich der Kniepsand in eine riesige Flächenlandschaft, die perfekt für Strandspaziergänge und Erkundungstouren geeignet ist. Der Kniepsand zieht nicht nur Touristen an, sondern ist auch ein bedeutendes Brut- und Rastgebiet für viele Vogelarten, was ihn zu einem perfekten Ziel für Naturliebhaber macht.
Lübeck: Eine Reise durch die Hansestadt
Lübeck, die „Königin der Hanse„, begeistert mit ihrem historischen Charme und beeindruckenden Sehenswürdigkeiten. Beim Bummel durch die Stadt fällt sofort das markante Holstentor ins Auge, ein Wahrzeichen und Symbol der wohlhabenden Hafenstadt, auf dessen Fassade die Inschrift Concordia domi foris pax zu lesen ist, was so viel bedeutet wie „Eintracht zu Hause, Frieden draußen“.
Das Tor stammt aus dem 15. Jahrhundert und beeindruckt mit seiner Backsteingotik und den charakteristischen Türmen. Es war einst Teil der Stadtbefestigung und beherbergt heute ein Museum, das die Geschichte Lübecks erzählt.
Die Hanse und der Lübecker Pfennig: Der Puls des Handels im Mittelalter
Das wohl berühmteste deutsche Stadttor, das Holstentor in Lübeck, steht majestätisch und stolz im Herzen dieser historischen Stadt, die im Mittelalter das pulsierende Zentrum der Hanse war. Lübeck, oftmals als das Haupt der Hanse bezeichnet, war nicht nur ein Handelsplatz, sondern auch ein kulturelles und politisches Kraftzentrum. Hier florierte der Handel mit Waren aus aller Welt, und die Lübecker Kaufleute prägten mit ihrem Unternehmergeist die Wirtschaft über Ländergrenzen hinweg.
Der Lübecker Pfennig, die gemeinsame Währung der über 170 großen und kleinen Hansestädte, erstreckte sich von den malerischen Küsten Skandinavien bis in die malerischen Landschaften des Rheinlandes. Dieses Münzsystem symbolisierte die Einheit und Stärke der Hanse, während es den Handel und die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den Städten beflügelte.
Eine der ältesten Sozialeinrichtungen in Europa
Ein Besuch in der Altstadt von Lübeck, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, wäre nicht vollständig ohne einen Abstecher zum Heiligen-Geist-Hospital.
Dieses beeindruckende Bauwerk stammt aus dem 13. Jahrhundert und diente ursprünglich als Armenhaus und Krankenhaus, gestiftet von frommen, reichen Bürgern. Es ist eines der ältesten Sozialeinrichtungen Europas und strahlt eine besondere Atmosphäre aus.
Die historische Einrichtung bietet nicht nur einen Einblick in die soziale Geschichte der Stadt, sondern auch einen malerischen Innenhof, der zum Verweilen einlädt und bis heute als Altenheim dient.
Einblick in das literarische Erbe: Das Buddenbrookhaus in Lübeck
Ein weiterer bedeutender Ort in Lübeck ist das Buddenbrookhaus, das an die berühmte Literaturfamilie Mann erinnert. Hier lebten Thomas und Heinrich Mann und schrieben einige ihrer bekanntesten Werke. An dem Haus von Mann befindet sich der Spruch „Dominus providebit“, der am Rokokogiebel zu sehen ist.
Das Haus ist heute ein Literaturmuseum, das den Besuchern die Welt der Schriftsteller näherbringt und Einblicke in deren Leben und Schaffen gewährt. Leider ist es etwas in die Jahre gekommen, und die Scheiben waren abgeklebt.
Von Reichtum und Armut in alten Mauern
Lübeck ist mehr als nur ein historischer Ort; es ist eine Stadt, die Geschichte und Kultur in jeder Gasse atmet. Die Kombination aus beeindruckender Architektur, literarischem Erbe und bedeutender Geschichte macht Lübeck zu einem unvergesslichen Reiseziel.
Karl-May-Festspiele in Bad Segeberg
Am späten Nachmittag ging es für uns nach Bad Segeberg, um uns „Der Ölprinz“ im Freilichttheater am Kalkberg anzuschauen. Dieses Event ist ein Muss für Karl-May-Fans, besonders für meinen Mann. Die Atmosphäre des Theaters, eingebettet in die malerische Kulisse des Kalkbergs, war einfach einzigartig.
Es war ein unterhaltsamer Abend voller Abenteuer und die perfekte Möglichkeit, den Tag ausklingen zu lassen, während wir in die Welt des WildenWestens eintauchten.
Schloss Glücksburg: Ein Märchen aus Stein
Die Anfahrt von Schülp nach Glücksburg war schön. Wir fuhren durch die malerische Landschaft Schleswig-Holsteins. Bald erblickten wir das Meer in der Ferne. Die Fahrt führte uns zu einem der schönsten Wasserschlösser Norddeutschlands. Außerdem kamen wir nahe an die dänische Grenze. Das machte die Anfahrt besonders aufregend.
Schloss Glücksburg, ein eindrucksvolles Renaissancebauwerk, zählt zu den schönsten Wasserschlössern Norddeutschlands. Erbaut im 16. Jahrhundert, diente es einst als Residenz der Schleswig-Holsteinischen Herzöge. Jedes Jahr zieht die atemberaubende Architektur mit ihren markanten Türmen und dem weitläufigen Park zahlreiche Besucher an.
Die malerische Lage am Glücksburger See und die prachtvollen Innenräume, die mit historischen Möbeln und Kunstwerken geschmückt sind, laden zum Verweilen ein. Zudem bietet das Schloss Ausstellungen, die die Geschichte der Region und ihrer Herrscher anschaulich präsentieren.
St. Peter-Ording: Ein lebendiger Urlaubsort mit Traumstrand
St. Peter-Ording ist ein beliebter Urlaubsort an der Nordsee, der für seine belebte Atmosphäre und seinen atemberaubenden Strand bekannt ist. Da wir schon so nah an diesem faszinierenden Ort waren, wollten wir unbedingt dorthin. Die Aussicht auf die endlosen Strände und die malerische Küste waren zu verlockend, um sie zu ignorieren. Hier kommen sowohl Erholungssuchende als auch Aktive auf ihre Kosten.
Nach unserer Ankunft mieteten wir Fahrräder, um die Umgebung in vollem Umfang zu erkunden. Kaum auf unseren Rädern, fuhren wir direkt an den Strand, wo die beeindruckende Küste auf uns wartete. Die herrlichen kilometerlangen Strände bieten genügend Platz für Spaziergänge, Sonnenbäder und aufregende Wassersportarten.
Besonders faszinierend ist das Naturschauspiel, das man in St. Peter-Ording erleben kann: Bei niedrigen Wasserständen werden die Strände häufig von Bernstein geschmückt, der von den Wellen angespült wird. Jedes Jahr begeben sich zahlreiche Besucher auf die Suche nach diesen wertvollen Schätzen des Meeres. Das Radfahren entlang der Küste war für uns ein unvergessliches Erlebnis, während die frische Meeresbrise und der Ausblick auf die Wellen von der Nordsee uns die Sorgen des Alltags vergessen ließen.
Die einzigartige Kombination aus einem lebhaften Küstenort und einem idyllischen Strand macht St. Peter-Ording zu einem unvergesslichen Ziel für jeden Urlauber. Hier kann man die Schönheit der Nordsee genießen, aufregende Tage verbringen und die Küstenkultur in vollen Zügen erleben.
Idyllische Dünenlandschaft an der Nordsee mit grünem Strandgras und sanften Wolken am Himmel.
Fazit
Nicole
Die Woche in Schleswig-Holstein war eine wunderbare Mischung aus aufregenden Aktivitäten, historischen Erkundungen und kulturellen Erlebnissen. Vom bunten Fußball in Kiel bis zu den interessanten Highlights in Bad Segeberg und Amrum bot jede Unternehmung etwas Einzigartiges. Die Rückkehr zur Ferienwohnung in Schülp war eine willkommene Möglichkeit zur Entspannung, und die Erinnerungen an diese bereichernde Zeit werden mir noch lange in Erinnerung bleiben.
Fokus-Keyphrase: Urlaub an der Nordsee in Deutschland
Wir haben die deutsche Handball-Nationalmannschaft bei der EHF in Wien tatkräftig unterstützt. Nach einem angenehmen Flug nach Wien machten wir uns anschließend mit den öffentlichen Verkehrsmitteln auf den Weg zu unserem Hotel. Dort angekommen, erwartete uns ein gemütliches Ambiente, das zum Entspannen einlud. Unser Hotel, Hotel Josefshof am Rathaus, bot nicht nur eine zentrale Lage, sondern auch einen ausgezeichneten Service, der unseren Aufenthalt unvergesslich machte.
Wien | Stephansdom
Wien | Stephansdom
Wien | Stephansdom
Über den Dächern von Wien
Wien | Hofburg
Am Vormittag sind wir ins Zentrum von Wien gelaufen, und dort haben wir uns bis zum Nachmittag die Stadt angesehen. Trotz des wirklich bescheidenen Wetters sind wir zum Stephansdom hinaufgestiegen, um Wien von oben zu betrachten.
Am späten Nachmittag begaben wir uns schließlich in die Halle, um die deutsche Nationalmannschaft lautstark zu unterstützen und sie bei ihrem Wettkampf anzufeuern.
EHF 2020 | Deutschland
Am folgenden Tag konnten wir uns nicht über besseres Wetter freuen, weshalb wir beschlossen, an einer Hop-on Hop-off Tour teilzunehmen. So hatten wir wenigstens die Möglichkeit, es uns im Warmen gemütlich zu machen, zumindest bis wir das beeindruckende Schloss Schönbrunn erreichten. Leider war dort das Fotografieren eher schwierig, da die Bedingungen nicht die besten waren.
Nach dem letzten Spieltag ging es dann wieder mit dem Flugzeug zurück nach Köln, und während wir über die Stadt flogen, konnten wir die wirklich sehr schönen Sehenswürdigkeiten bewundern. Leider hat das Wetter nicht mitgespielt, was der Stimmung ein wenig schadete, aber wir sind optimistisch. Denn wir kommen wieder – schließlich gibt es noch viele Fußballvereine, die wir uns sehr gerne anschauen möchten.
Die Reise zur EHF in Wien war nicht nur sportlich, sondern auch kulturell bereichernd. Trotz ungünstigem Wetter verließen wir die Stadt mit unvergesslichen Erinnerungen. Unser Hotel, Josefshof am Rathaus, war ideal für die Erkundung und das Event. Die Unterstützung der deutschen Handball-Nationalmannschaft machte unseren Aufenthalt noch spannender. Insgesamt war es eine gelungene Mischung aus Sport, Kultur und Gastfreundschaft. Wien hat uns gezeigt, dass es stets Neues zu entdecken gibt, und wir hoffen auf eine Rückkehr.
Eine Woche an der Costa Brava – das bedeutet Sonne, mediterranes Flair und eine perfekte Mischung aus Erholung und Abenteuer. Unser charmantes Apartment in Blanes bietet genau die richtige Balance aus Komfort und Flexibilität. Dank der Selbstversorgung können wir frische Zutaten auf lokalen Märkten entdecken und daraus köstliche, mediterrane Gerichte zaubern – ein kulinarisches Erlebnis, das jeden Tag aufs Neue begeistert.
Die Costa Brava selbst verzaubert mit idyllischen Stränden, malerischen Küstenorten und einer entspannten Atmosphäre, die sofort entschleunigt. Ob beim Flanieren durch historische Altstädte, beim Schwimmen in versteckten Buchten oder beim Genuss eines Café con leche mit Blick aufs Meer – diese Region lädt zum Durchatmen und Staunen ein.
Bleibt dran – wir teilen unsere Highlights, Geheimtipps und persönlichen Lieblingsmomente mit euch!
Blanes war nicht nur unser Ruhepol, sondern auch der ideale Ausgangspunkt für spannende Tagesausflüge entlang der Küste. Wie bei unseren Reisen üblich, haben wir direkt am Flughafen einen Mietwagen gebucht – ein echter Gamechanger für alle, die flexibel und unabhängig unterwegs sein möchten.
Diese Mobilität ermöglichte uns, abgelegene Buchten, charmante Dörfer und spektakuläre Aussichtspunkte abseits der Touristenpfade zu entdecken. Jeder Ausflug wurde zu einem individuellen Abenteuer, das uns die Vielfalt und Schönheit der Costa Brava näherbrachte.
Ein besonderes Highlight: die Jardins de Santa Clotilde. Dieser botanische Garten thront majestätisch über dem Mittelmeer und wurde in den 1920er Jahren von Rusticó Pujol entworfen. Terrassen mit mediterraner Pflanzenpracht, schattige Wege und eindrucksvolle Skulpturen schaffen eine romantische Kulisse – perfekt für entspannte Spaziergänge und beeindruckende Fotomotive.
Ein Tagesausflug nach Girona ist ein absolutes Muss. Ursprünglich als Zwischenstopp geplant, hat uns die Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen und historischen Gebäuden sofort in ihren Bann gezogen.
Die Kathedrale von Girona beeindruckt nicht nur durch ihre Architektur, sondern auch als Drehort der Serie Game of Thrones – ein Highlight für Serienfans und Kulturinteressierte gleichermaßen.
Ein Spaziergang entlang der Stadtmauer bietet spektakuläre Ausblicke über die Stadt bis hin zu den Pyrenäen. Besonders fotogen: die bunten Häuserfassaden am Fluss Onyar, die Girona einen einzigartigen, fast malerischen Charme verleihen.
Im Casa Museu Castell Gala Dalí, dem ehemaligen Wohnsitz von Salvador Dalí und seiner Muse Gala, tauchten wir ein in eine faszinierende Welt aus Kunst und Geschichte. Die surrealen Skulpturen – allen voran die stelzenbeinigen Elefanten – verstärken die magische Atmosphäre des Schlossgartens.
Dieser Ort war vor allem Galas Refugium – ein Rückzugsort, der ihr kreative Freiheit und Ruhe schenkte. Die inspirierende Umgebung lässt die Besucher tief in die Gedankenwelt des Künstlerpaares eintauchen.
In Port Lligat besuchten wir das Dalí-Hausmuseum, das einen einzigartigen Einblick in das Leben und Schaffen des Künstlers bietet. Die Mischung aus Kunst, Kitsch und Kultur – etwa die goldenen Schaufensterpuppen – macht den Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Nach unserem Besuch im Dali-Museum, fuhren wir am Nachmittag auch nach Besalú; die außergewöhnliche Erhaltung der mittelalterlichen Stadt wird jedoch besonders durch die beeindruckende romanische Brücke Pont Vell hervorgehoben. Darüber hinaus bietet die Stadt einzigartige Bauten, wie die Mikwe, das einzige erhaltene jüdische Ritualbad Spaniens. Außerdem zeigt Besalú, dank seiner gepflasterten Straßen und gut erhaltenen romanischen sowie gotischen Kirchen, einschließlich des ehemaligen Klosters Sant Pere und dem ehemaligen jüdischen Viertel, ein nahezu vollständiges Bild des Mittelalters.
An einem sonnigen Morgen entschieden wir uns für eine Wanderung entlang des Cami de Ronda, einem Küstenpfad zwischen Blanes und Lloret. Die Route bietet spektakuläre Ausblicke und eignet sich auch für weniger geübte Wanderer, da sie in Etappen begehbar ist.
Unterwegs entdeckten wir seltene Pflanzen und charmante Aussichtspunkte – ein echtes Highlight für Naturfreunde und Fotografen. Unsere Route haben wir mit komoot getrackt – den QR-Code zur Tour findet ihr unten.
Unseren Rundgang haben wir mit komoot getrackt. Mit dem QR-Code könnt ihr unsere Route einsehen und nachgehen.
In Barcelona besuchten wir das legendäre Camp Nou, das Stadion des FC Barcelona – ein Ort, an dem Fußballgeschichte spürbar wird. Danach erkundeten wir die Stadt bei einer Rundfahrt, die uns die architektonische Vielfalt und kulturelle Tiefe Barcelonas näherbrachte.
Den krönenden Abschluss bildete ein spannendes Basketballspiel zwischen dem FC Barcelona und Alba Berlin – ein Erlebnis, das den Tag perfekt abrundete.
Fazit
geschrieben von
Nicole
Eine Woche an der Costa Brava ist mehr als nur ein Urlaub – es ist eine Reise voller Entdeckungen, Genuss und Inspiration. Die charmante Küstenstadt Blanes war unser idealer Ausgangspunkt, um die Region in ihrer ganzen Vielfalt zu erleben.
Ob die romantischen Jardins de Santa Clotilde, die historische Altstadt von Girona oder die surrealen Eindrücke im Casa Museu Castell Gala Dalí – jede Station war ein Highlight für sich. Die Wanderung entlang des Cami de Ronda ließ uns die mediterrane Natur hautnah erleben, während Besalú und Barcelona kulturelle Tiefe und lebendige Geschichte boten.
Unser Fazit: Die Costa Brava ist ein Reiseziel, das Herz und Sinne gleichermaßen berührt – und definitiv Lust auf mehr macht.
Alle *Affiliate-Links sind entsprechend kenntlich gemacht. Dabei handelt es sich um Produkte, die wir dort bestellt haben und diese auch im Gebrauch haben. Wenn du Bestellungen oder Buchungen über diese mit Sternchen (*) gekennzeichneten Partnerlinks tätigst, erhalten wir eine kleine Provision. Für dich fallen dadurch KEINE zusätzlichen Kosten an. Herzlichen Dank!
Die erste Fernreise führt uns nach Mauritius, wo unser Hotel an der idyllischen Nordküste liegt und wir von dort unsere Standortrundreise beginnen. Während dieser Tour erkunden wir die beeindruckende Natur und die kulturelle Vielfalt von Mauritius und besuchen faszinierende Sehenswürdigkeiten.
Flug & Hotel
Für unseren Flug von Frankfurt nach Port Louis wählten wir die Premium Economy Klasse, die sich als angenehm erwies. Die breiteren Sitze und die Auswahl an Speisen machten die Reise entspannt und unterhaltsam.
Die Wahl der Premium Economy machte unseren langen Flug nach Mauritius angenehm.
Da wir in die Nacht geflogen sind, sind wir recht früh im Hotel Le Meridien Ile Maurice* angekommen und mussten leider etwas auf unser Zimmer warten. Um diese Zeit sinnvoll zu nutzen, haben wir uns entschlossen, ein wenig Zeit am Strand zu verbringen.
Der Norden der Insel Mauritius zeichnet sich durch seine weißen Traumstrände und die exzellente Infrastruktur aus. In diesem hübschen Distrikt haben wir nicht nur das Cap Malheureux erkundet, sondern auch die beeindruckenden Pampelmousses Gardens besucht. Bei dieser Standortrundreise bieten die Strände zahlreiche Aktivitäten für Besucher und Einheimische, sodass jeder seinen perfekten Tag verbringen kann.
Cap Malheureux
Nach einem frühen Frühstück machten wir uns auf den Weg in den Norden, zur Kirche Notre Dame am Strand von Cap Malheureux. Zunächst beeindruckt diese charmante, meistfotografierte Kirche nicht nur mit ihrem markanten roten Dach, sondern sie bietet zudem einen atemberaubenden Blick auf das Meer sowie die benachbarten Inseln. Daher war es der perfekte Ort, um Fotos zu schießen und einen Moment der Stille zu genießen, während die koloniale Architektur gewöhnlich eindrucksvoll zur Atmosphäre beitrug.
Das war einer unserer letzten Ausflüge; wir gaben den Mietwagen ab und nahmen ein Taxi zum Jardin de Pamplemousses, auch bekannt als Pamplemousses Gardens. Dort bewunderten wir eine beeindruckende Sammlung tropischer Pflanzen sowie die berühmten Wasserlilien mit ihren großen, schimmernden Blättern. Die Gärten sind nicht nur botanisch wertvoll, sondern bieten zudem eine Oase der Erholung.
Der ruhige Osten von Mauritius beeindruckt nicht nur mit seinen atemberaubenden Stränden, sondern auch mit üppigen Wäldern und Zuckerrohrfeldern, die das grüne Element der Landschaft hervorheben. Außerdem sorgt ein unablässiger Wind für eine erfrischende Brise und macht die Standortrundreise in dieser traumhaften Region zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Sagar Shiv Mandir
Der Sagar Shiv Mandir stellte nicht nur ein bedeutendes spirituelles Highlight während unserer Tour dar, sondern markierte auch unseren ersten Ausflug mit dem Mietwagen. Glücklicherweise war die Entfernung nicht groß, sodass ich mich an den dort herrschenden Linksverkehr gewöhnen konnte. Dieser Tempel, der Lord Shiva gewidmet ist, befindet sich in einer malerischen Umgebung und zieht zahlreiche Gläubige an.
Als einer der schönsten hinduistischen Heiligtümer auf Mauritius ist der Tempel ein wahres architektonisches Juwel. Früher verband lediglich ein Deich den Tempel mit dem Festland, sodass der „Floating Temple“ bei Flut fast surreal im Ozean zu stehen schien. Heute hingegen führt eine schmale Brücke zu dem beeindruckenden Kashinath Mandir, welche den Besuchern ermöglicht, ihn bequem zu erreichen und seine Schönheit in Ruhe zu bewundern.
Zusätzliche Eindrücke von der atemberaubenden Natur gewannen wir entlang der „Küste des Windes“, wo jeder Anblick uns in seinen Bann zog und die Schönheit der Landschaft faszinierte.
Der Westen von Mauritius zeigt sich äußerst abwechslungsreich; mit seinen spektakulären Nationalparks, den beeindruckenden Naturwundern und den weißen Stränden bietet er für jeden Geschmack etwas. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Möglichkeiten, eine Standort-Rundreise zu unternehmen, um all diese Schönheiten optimal zu erkunden.
Chamarel
Eine weitere bemerkenswerte Sehenswürdigkeit auf unserer Reise waren die Siebenfarbigen Erden in Chamarel, denn dieses Wunderwerk der Natur entstand durch Vulkane. Zudem verdankt es seine verschiedenen Farben wahrscheinlich der Mineraloxidation, und die geologische Formation besteht aus bunten Sanddünen. Diese leuchten in einem Spektrum von Rot, Braun und Lila, weshalb man sie am besten in der Sonne sieht. Glücklicherweise hatten wir einen sonnigen Tag!
Obwohl man die niedlichen Gesellen gleich auf dem Gelände der siebenfarbigen Erden entdecken kann, ist das Adjektiv „niedlich“ durchaus in Betracht gezogen werden. Darüber hinaus können diese Riesenschildkröten beeindruckende 150 kg wiegen, sodass sie bemerkenswerte Geschöpfe der Natur sind.
Die Wasserfälle von Chamarel sind nicht nur ein atemberaubendes Naturwunder; sie begeistern zudem Besucher mit ihrem majestätischen Fall von 90 Metern in die Tiefe. Umgeben von üppigem Grün bieten sie außerdem ein spektakuläres Schauspiel für Fotografen und Naturliebhaber. Darüber hinaus macht die Kombination aus glitzerndem Wasser und beeindruckender Kulisse die Wasserfälle zu einem unverzichtbaren Ziel auf Mauritius, während sie gleichzeitig eine Gelegenheit bieten, die Ruhe der Natur zu genießen.
Grand Bassin – Ein spirituelles Juwel von Mauritius
Grand Bassin, auch bekannt als Ganga Talao, ist ein heiliger See in Mauritius und somit ein bedeutendes Pilgerziel für die Hindu-Gemeinde. Darüber hinaus ist dieser Ort, der umgeben ist von Bergen und üppiger Natur, nicht nur ein spiritueller Rückzugsort, sondern auch ein Symbol für den Glauben der Einheimischen.
Ebenfalls am Grand Bassin herrscht eine Atmosphäre der Ruhe und Spiritualität, denn dort befinden sich mehrere Tempel, und außerdem steht die 33 Meter hohe Statue von Lord Shiva, die eine der höchsten weltweit ist. Währenddessen lädt die Umgebung sowohl zur Reflexion als auch zum Genuss der Natur ein.
Legenden zufolge soll Lord Shiva den See aus seinen tiefen Träumen vom majestätischen Gangesfluss erschaffen haben. Darüber hinaus zieht das berühmte Maha Shivratri-Festival jedes Jahr Tausende von Pilgern an, die voller Hingabe ihre innigsten Gebete zum beeindruckenden Shiva-Tempel bringen.
Außerdem können Besucher um den See wandern und die bezaubernde Landschaft erleben, während üppiges Grün die Wege säumt und darüber hinaus schöne Ausblicke auf das glitzernde Wasser bietet. Zudem ist Grand Bassin ein wichtiges Ziel für alle, die sich für die Kultur und Religion von Mauritius interessieren, denn es bietet wertvolle Einblicke in die Traditionen der Einheimischen. Dennoch sollte man Vorsicht walten lassen! Hier sind die Affen los!
Wanderung auf den Piton de la Petite Rivière Noire
An einem Tag unternahmen wir eine herausfordernde Wanderung auf den Piton de la Petite Rivière Noire, dem höchsten Punkt der Insel, und ich hatte mich auf diesen Ausflug am meisten gefreut. Obwohl der Aufstieg anstrengend war, war die Belohnung überwältigend; denn nicht nur wurden wir mit einem atemberaubenden Panoramablick auf die umliegenden Landschaften belohnt, sondern auch mit dem Anblick des kristallklaren Wassers des Indischen Ozeans.
Unseren Rundgang haben wir mit komoot getrackt. Mit dem QR-Code könnt ihr unsere Route einsehen und nachgehen.
Seht es mir nach, es war eine meiner ersten getrackten Wanderungen. Der Start war bei „B“ 😀
Mauritius | Piton de la Petite Reviére Noire | Die Belohnung!
Obwohl die Aussicht kaum zu übertreffen war, hielten wir auf dem Rückweg am Strand Flic en Flac an. Während dieses Stopps erlebten wir erneut einen der traumhaften Sonnenuntergänge, die uns je begeistert haben. Tatsächlich sind es bisher die schönsten, die wir auf Mauritius genießen durften.
Egal, wo man sich auf Mauritius befindet, die Schönheit der Sonnenuntergänge fasziniert jeden Betrachter; zudem ist dieses Erlebnis wahrhaft magisch und lässt niemanden gleichgültig. Darüber hinaus möchte man nichts Vergleichbares verpassen, denn die atemberaubenden Farben der Abenddämmerung verzaubern jeden Winkel der Insel.
Auf jeden Fall ist ein Mietwagen für eine Standort-Rundreise in Mauritius zu empfehlen, da er die Flexibilität bietet, die verschiedenen Sehenswürdigkeiten im eigenen Tempo zu erkunden. Zudem ermöglicht er, versteckte, weniger besuchte Orte zu entdecken, die oft nicht im Standardtourismus enthalten sind. Darüber hinaus erleichtert ein Mietwagen die Anfahrt zu entlegenen Stränden und atemberaubenden Aussichtspunkten in Mauritius, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln schwer zu erreichen sind.
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Im Rahmen unserer unvergesslichen Standortrundreise durch Andalusien im Februar hatten wir die Gelegenheit, die atemberaubenden kulturellen und historischen Schätze dieser Region zu entdecken. Von den malerischen Straßen Cádiz’ über die beeindruckenden Bauwerke Córdobas bis hin zu den pulsierenden Plätzen Sevillas – jede Stadt bot einzigartige Erlebnisse. Besonders spektakulär war das mitreißende Fussballspiel, in dem FC Sevilla auf Atletico Madrid traf, für das wir glücklicherweise Tickets ergattern konnten. Diese Reise war eine perfekte Kombination aus Sightseeing und sportlichem Enthusiasmus.
Da wir Ende Februar oder Anfang März dort waren, waren zum einen nicht viele Touristen anwesend, und zum anderen hatten auch einige Hotels sowie Lokale noch nicht eröffnet. Das Wetter war in der Tat sehr angenehm; wir erlebten Temperaturen zwischen 20 und 23 °C. Wenn man sich in der Sonne aufhielt, genügte ein T-Shirt vollkommen. Daher sind wir letztendlich ziellos durch Cadiz geschlendert.
Am Spieltag, dem 25. Februar, sind wir morgens nach dem Frühstück in die Hauptstadt der südspanischen Region Andalusien, nämlich in „Sevilla“, gefahren. Zunächst haben wir im Hotel eingecheckt, und anschließend sind wir, voller Vorfreude, in Richtung Zentrum gelaufen. Auf dem Weg dorthin kamen wir bereits am Stadion vorbei, was uns noch mehr in die Stimmung versetzte. Doch bevor wir uns auf das Spiel konzentrierten, wollten wir erst einmal die Stadt erkunden!
Nur einige wenige Sehenswürdigkeiten konnten wir uns anschauen, darunter befand sich die beeindruckende Stierkampfarena Plaza de Toros de la Maestranza, die aus dem 18. Jahrhundert stammt. Zudem besichtigten wir die gotische Kathedrale von Sevilla, welche das Grabmal von Christoph Kolumbus beherbergt und auch die berühmte Giralda umfasst, ein Minarett, das in einen Glockenturm umfunktioniert wurde.
Kathedrale von Sevilla oder Santa Maria de la Sede
Die Bischofskirche von Sevilla, die zwischen 1401 und 1519 erbaut wurde, stellt nicht nur die größte gotische Kirche Spaniens dar, sondern gehört zudem zu den größten Kirchen weltweit. Sie wurde auf den Überresten der beeindruckenden arabischenMezquita Mayor errichtet, die im 12. Jahrhundert entstand.
Denkmalschutz seit 1928
Weltkulturerbe der UNESCO seit 1987
In der Kathedrale befindet sich das eindrucksvolle Grabmal für Christoph Kolumbus, das im Jahr 1902 erbaut wurde. Zudem verkörpern die vier Sargträger symbolisch die spanischen Königreiche Kastilien, León, Aragón und Navarra, was die bedeutende historische Rolle dieser Regionen unterstreicht.
Stierkampfarena Plaza de Toros de la Maestranza
Die größte Arena für Stierkämpfe in Spanien ist die „Plaza de Toros de la Real Maestranza„, die sich malerisch in Sevilla befindet. Vor kurzem hatten wir die Gelegenheit, die beeindruckende Stierkampfarena des Plaza de Toros, die aus dem 18. Jahrhundert stammt, zu besuchen. Während unseres Besuchs haben wir auch das Museum Taurino erkundet, das auf fesselnde Weise die Stierkampfgeschichte in Sevilla präsentiert.
Estadio Ramón Sánchez Pizjuán | Heimat vom FC Sevilla
Stadion vom FC Sevilla
#Groundhopper | Länderpunkt Spanien
Estadio Ramón Sánchez Pizjuán
Endergebnis 2:5
Am Abend besuchten wir schließlich das Stadion von Sevilla, um dort unseren Länderpunkt für Spanien zu holen und somit unser #Groundhopping-Abenteuer weiterzuführen.
Eintragung:
Estadio Ramón Sánchez Pizjuán
Spanien | La Liga
FC Sevilla vs. Atlético Madrid | 2:5
25. Spieltag | 25.02.2018
37.884 Zuschauer
Die Stimmung an diesem Abend war einfach unfassbar. Mit jedem Gegentor, das fiel, wurden die Gesänge der Fans des FC Sevilla immer lauter und erfüllten die Luft mit einer elektrisierenden Energie. Es war Gänsehaut pur!
Diese römische Brücke (Puente Romano) stellt eine bedeutende Verbindung zwischen der Stadt und dem Calahorra-Turm dar. Erbaut wurde sie vor fast 2000 Jahren von den Römern, und sie verläuft majestätisch über den Fluss Guadalquivir.
Die Brücke, die insgesamt 16 Bögen aufweist, war zudem ein wesentlicher Bestandteil der Via Augusta, die sich von Rom bis nach Cadiz erstreckte.
Im Laufe der Zeit wurde die Puente Romano vom maurischen Kalifen erneuert, und nach der Rückeroberung erfuhren ihre Strukturen mehrere Renovierungen, um ihren historischen Charme zu bewahren.
Darüber hinaus diente die Brücke als Filmkulisse in der beliebten Serie Game of Thrones, wo sie als „Lange Brücke von Volantis“ in Szene gesetzt wurde.
Mezquita von Córdoba
Am Fluss Guadalquivir, an der Puente Romano, steht die Moschee-Kathedrale – die Mezquita-Catedral de Córdoba – die weltweit für ihre beeindruckende Architektur bekannt ist. Der Bau begann im Jahr 784 unter den Mauren, und im Laufe der Zeit kamen viele Erweiterungen hinzu. Besonders erwähnenswert ist, dass sie etwa im Jahre 987 in ihrer heutigen Form vollendet wurde. Nach der Rückeroberung wurde die einmalige Moschee zu einer christlichen Kirche umgewidmet und feierlich geweiht. Seit 1984 ist die Mezquita-Catedral de Córdoba zudem auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes verzeichnet.
Die unvergessliche Standortrundreise durch Andalusien im Februar war eine bemerkenswerte Erfahrung, die eine perfekte Mischung aus Kultur, Geschichte und sportlichem Enthusiasmus bot. Von den charmanten Straßen Cádiz’ über die beeindruckenden Sehenswürdigkeiten Sevillas bis hin zur historischen Bedeutung Córdobas strahlte jede Stadt ihren eigenen einzigartigen Charakter aus.
Besonders die Erlebnisse rund um das Fußballspiel zwischen FC Sevilla und Atletico Madrid trugen zur elektrisierenden Atmosphäre bei und machten die Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis für Sport- und Kulturbegeisterte.
Die beeindruckenden Sehenswürdigkeiten wie die Kathedrale von Sevilla und die Mezquita-Catedral von Córdoba reflektieren die bewegte Vergangenheit der Region und laden zur Erkundung ein. Zudem bieten die malerischen Landschaften und das angenehme Klima im Februar ideale Bedingungen, um Andalusien in voller Blüte zu erleben.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass diese Reise nicht nur eine Erkundung der kulturellen Schätze Andalusiens war, sondern auch eine wunderbare Gelegenheit, die Leidenschaft für den Fußball in dieser lebendigen Region zu erleben. Ein weiteres Abenteuer, das die Sinne belebt und unvergessliche Erinnerungen schafft.
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