Author : Nicole

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Entdecke Ägypten: Strandurlaub und antike Geschichte

Ägypten – ein Land voller Kontraste, wo das Blau des Meeres auf uralte Geschichten trifft. In unserem einwöchigen Strandurlaub erlebten wir die entspannenden Strände und die Geschichte der Pharaonen.

Strandhotel in El Queseir

Es begann am glitzernden Ufer des Roten Meeres, wo wir in Ägypten einen unvergesslichen Strandurlaub erlebten. Die ersten zwei Tage unseres Aufenthalts waren völlig der Entspannung gewidmet; sanfte Wellenrauschen, warmes Sonnenlicht und feine Sandstrände schufen eine perfekte Atmosphäre für unseren Urlaubsbeginn.

Das Resort, das eine traumhafte Aussicht auf das Rote Meer bietet, verfügt über einen ruhigen eigenen Strand, eine wunderschöne Meerwasser-Lagune und einladende Außenpools. Besonders beeindruckend war unser Zimmer, das in der „ersten Reihe“ lag; der Ausblick am ersten Morgen, als wir am Abend zuvor angekommen waren, hat uns wirklich verzaubert.

Ein kultureller Abstecher nach Luxor

Obwohl wir nur eine Woche dort waren, unternahmen wir einen Tagesausflug zu den historischen Stätten des Landes.

Unser Abenteuer begann früh am Morgen um 6:00 Uhr. Der Sonnenaufgang malte den Himmel in sanften Farben, während wir uns auf den Weg nach Luxor machten. Nach einer malerischen Fahrt erreichten wir schließlich unser Ziel und wurden von unserem deutschsprachigen Guide herzlich empfangen.

Ins legendäre Tal der Könige machten wir uns anschließend auf den Weg, um prächtige Königsgräber zu besichtigen. Es liegt am westlichen Ufer des Nils nahe Luxor und diente als Begräbnisstätte für die Pharaonen der Neuen Reiche.

Das Tal beherbergt über 60 Gräber, darunter die berühmten von Tutanchamun, Ramses II und Seti I.

Jedes Grab ist einzigartig in seiner Gestaltung und kunstvollen Dekorationen, die Szenen aus dem ägyptischen Jenseits darstellen. Die Farben und Architektur zogen uns in eine längst vergangene Epoche hinein, während wir die Hieroglyphen und Malereien bestaunten.

Der Tempel der Hatschepsut – Ein Meisterwerk der Architektur und Geschichte

Unsere Reise führte uns als zweite Station zum beeindruckenden Tempel der Hatschepsut, einem architektonischen Meisterwerk, das in die Felswand eines wüstenhaften Berghangs eingebettet ist. Dieser Tempel ist eine Hommage an eine der wenigen weiblichen Pharaonen Ägyptens, die in einer Zeit regierte, in der die Gesellschaft überwiegend von Männern dominiert war.

Der Tempel besticht durch seine majestätischen Säulen und die atemberaubenden Wandmalereien, die nicht nur die Geschichte von Hatschepsut erzählen, sondern auch ihre Errungenschaften und den Einfluss, den sie auf das alte Ägypten ausübte. Die Bauweise ist sowohl innovativ als auch monumental, was die Ingenieurskunst der damaligen Zeit unter Beweis stellt.

Die Kolosse von Memnon – Monumentale Wachposten der Antike

Die Kolosse von Memnon sind zwei monumentale Statuen am Westufer des Nils, in der Nähe von Luxor, Ägypten. Sie sind Überreste des Totentempels von Amenophis III., einem mächtigen Pharao des Neuen Reiches.

Historische Bedeutung

Ursprünglich erhoben sich die beiden Kolosse stolz über 18 Meter hoch und waren aus quarzitischem Sandstein gefertigt. Sie stellen den Pharao Amenophis III. da, gekleidet in königliche Gewänder und mit den Symbolen seiner Macht, darunter der nemes-Kopftuch und die Sphinx-ähnlichen Gesichter, die das antike Ägypten repräsentieren. Die Statuen sollten nicht nur als beeindruckende Monumente dienen, sondern auch als spirituelle Wächter über die Gräber und Tempel der Region.

Mythos und Legenden

Im Laufe der Jahrhunderte haben die Kolosse von Memnon viele Legenden und Mythen inspiriert. Besonders bekannt ist die Geschichte, dass eine der Statuen am Morgen beim ersten Sonnenlicht ein gespenstisches Geräusch von sich gab – als hätte sie gesungen. Dies wurde als Botschaft des Pharaos aus dem Jenseits gedeutet und zog zahlreiche Besucher an, die die Wunder der antiken Welt erleben wollten. Tatsächlich wurde das Geräusch als das Knistern des Steins nach den Temperaturänderungen des Nachts erklärt.

Archäologische Bedeutung

Heute sind die Kolosse von Memnon ein beliebtes Ziel für Touristen aus aller Welt und eine wichtige archäologische Stätte, die einen Einblick in die Grunderhaltung der antiken ägyptischen Kultur bietet. Die Statuen sind sowohl ein Zeugnis der Kunstfertigkeit der alten Ägypter als auch ihrer tiefen religösen Überzeugungen. Sie sind Teil der UNESCO-Weltkulturerbe-Stätte „Thebes with its Necropolis“ und ziehen Geschichtsliebhaber und Forscher gleichermaßen an.

Mittagspause: Typisch ägyptisches Mittagessen genießen

In der ägyptischen Küche spielt das Kochen in Tongefäßen eine wichtige Rolle, besonders bei der Zubereitung über offenem Feuer. Diese Methode verleiht den Gerichten ein einzigartiges Aroma und bewahrt die natürlichen Aromen der Zutaten.

Beliebte Gerichte wie Eintöpfe und Reisgerichte werden oft in diesen Töpfen gekocht. Hierbei kommen frisches Gemüse, Gewürze und zartes Fleisch zusammen. Das langsame Garen über Feuer intensiviert den Geschmack. Diese Zubereitungsart zeigt die traditionelle ägyptische Kochkunst und spiegelt die Kultur des Landes wider.

Weiter ging es an das Ostufer des Nils

Gut gestärkt ging es weiter auf dem Nil zu einer kleinen Oase mit Bananplantage, wo die üppige Vegetation und die geschützte Lage ein erfrischendes Gefühl der Ruhe und Erholung boten. Nach dieser kleinen Besichtigung setzten wir unsere Nilfahrt fort und erreichten das östliche Ufer des Nils.

Blick auf den Nil und die umliegenden Landschaften, ideal für einen kulturellen Ausflug in Luxor.

Der Karnak-Tempel in Luxor – Ein Ort der Erhabenheit

Der Karnak-Tempel ist einer der beeindruckendsten Orte der antiken Welt. Seine Geschichte reicht bis ins 20. Jahrhundert v. Chr. zurück. Er liegt am östlichen Ufer des Nils in der Stadt Luxor. Der Tempel war der wichtigsten Gottheit des alten Ägypten, Amun, gewidmet.

Eingang zum Karnak-Tempel in Luxor, umgeben von beeindruckenden Statuen und antiker Architektur.

Frühgeschichte und Bauphasen

Die Bauarbeiten am Karnak-Tempel begannen unter dem Pharao Senusret I. während der Mittleren Reiches. Fast alle nachfolgenden Pharaonen setzten die Arbeiten bis zur Ptolemäischen Zeit fort. Der Tempel wurde zu einem über mehrere Jahrhunderte gewachsenen Heiligtum. Er wurde ständig erweitert und verziert. Zu den Erweiterungen gehörten beeindruckende Säulenhallen und Altäre. Auch heilige Seen und weitere Tempel wurden für verschiedene Gottheiten errichtet.

Architektonische Meisterleistungen

Die Architektur des Karnak-Tempels ist bemerkenswert und stellt ein herausragendes Beispiel altägyptischer Ingenieurskunst dar. Die beeindruckende Säulenhalle, die aus 134 Säulen besteht, ist eines der auffälligsten Merkmale und erstreckt sich über eine Fläche von 5.000 m². Die Säulen sind kunstvoll mit Hieroglyphen und reliefartigen Darstellungen geschmückt, die historische Ereignisse und die Taten der Pharaonen dokumentieren.

Touristen-Hotspot

Heute ist der Karnak-Tempel eine der meistbesuchten Touristenattraktionen Ägyptens. Er ist ein UNESCO-Weltkulturerbe. Jahr für Jahr zieht er Historiker, Archäologen und Reisende aus aller Welt an. Sie möchten die majestätische Architektur und die faszinierende Geschichte dieses bedeutenden kulturellen Erbes erleben. Der Karnak-Tempel bleibt ein lebendiges Zeugnis der beeindruckenden Zivilisation der alten Ägypter. Dies ist ein Ort, an dem die Geschichte des Landes lebendig wird.

Der Tag war gefüllt mit unvergesslichen Momenten. Besonders der Besuch des legendären Tals der Könige war bemerkenswert. Wir bestaunten den majestätischen Tempel der Hatschepsut. Die innovative Architektur und die kunstvollen Wandmalereien versetzten uns in die Zeit der mächtigen Pharaonin. Die beeindruckenden Kolosse von Memnon fungierten als monumentale Wachposten der Antike. Unser Ausflug hatte viele Höhepunkte. Nach einem informativen und inspirierenden Tag kehrten wir gegen 21:00 Uhr nach El Quseir zurück.


Fazit

Unser Strandurlaub in Ägypten war ein unvergessliches Erlebnis, das nicht nur die Sonne, das Meer und die Entspannung umfasste, sondern auch eine tiefgehende kulturelle Entdeckung der reichen Geschichte des Landes. Von den idyllischen Stränden in El Quseir bis hin zu den beeindruckenden Tempeln und Monumenten in Luxor erlebten wir eine harmonische Mischung aus Erholung und Abenteuer, während das Rote Meer zum Schnorcheln und Tauchen einlud. Diese Reise hat uns nicht nur die Schönheit der ägyptischen Landschaft nähergebracht, sondern uns auch mit den faszinierenden Geschichten der Pharaonen verbunden. Ägypten ist ein Land voller Kontraste und unvergesslicher Erlebnisse, das uns noch lange begleiten wird.


Nützliche Links & persönliche Empfehlungen

Unser Hotelaufenthalt

El Quseir: Radisson Blu Resort El Quseir

Während unseres Strandurlaubs in Ägypten waren wir in einem fantastischen Hotel untergebracht. Die Unterbringung war perfekt; unsere Zimmer waren sehr geräumig und stets sauber. Die gesamte Anlage war äußerst gepflegt und strahlte eine einladende Atmosphäre aus.

Ein weiteres Highlight war das Essen, das traditionell und ausgesprochen lecker war. Die kulinarischen Köstlichkeiten der ägyptischen Küche bereicherten unseren Aufenthalt ungemein und machten das Erlebnis noch unvergesslicher.

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Besuch der EHF-Spiele und Sightseeing in Berlin

Unser Start bei den EHF-Spielen war in Düsseldorf, Merkur Spielarena und wir waren sozusagen Teilnehmer des aufgestellten Zuschauer-Weltrekords.

Am Wochenende ging es dann zu den weiteren EHF-Spielen nach Berlin und diesmal fuhren wir mit dem Auto. Wie bereits 2019 hatten wir das Holiday Inn Express, Alexanderplatz, das Hotel liegt sehr nah an der Mercedes Arena und bietet zudem eine hervorragende Anbindung zu allen Sehenswürdigkeiten. Wir hatten allerdings diesmal versäumt, einen Parkplatz zu reservieren und mussten somit in einem nahegelegenen Parkhaus eines Einkaufscenters parken (preislich war es nicht teurer als der Tagessatz im Hotel).


Nikolaiviertel

Die Deutschlandspiele haben meist Abends stattgefunden, so dass wir über Tag uns wieder die Stadt anschauen konnten. So haben wir uns das Nikolaiviertel angeschaut und waren dort in einem ganz tollen Restaurant essen, Restaurant zur Gerichtslaube | Traditionelle Berliner und Brandenburger Küche.
leider wurde das damalige Viertel im Krieg zerstört. Zum Glück hat man sich damals entschieden, den Ortsteil wieder aufzubauen. Das Nikolaiviertel gehört heute zum Ortsteil Mitte.


Besuch im Bundestag

Am Folgetag sind wir zum Reichstagsgebäude gegangen, im Vorfeld hatte ich uns dort für eine Führung angemeldet. Die Führungen sind kostenlos und man kann verschieden Themen aussuchen. Ich hatte jetzt die Führung mit historischem Hintergrund gewählt.

Zum Abschluss durften wir nach oben auf das Dach und einmal die Kuppel rauf und wieder runter laufen. Es war richtig interessant, nicht nur etwas für „Regentage“.


Berlin von oben

Da wir bei unseren Trips nach Berlin im Frühling oder Sommer nie auf dem „Alex“ (Fernsehturm) waren, haben wir es dann nachgeholt. In der Nacht zuvor hatte es auch geschneit, so hatten wir das winterliche Berlin im Blick.
Diesmal konnte man die Tickets auch ganz bequem an der Tageskasse kaufen und musste nicht anstehen. 😉


Mittwochs ging es dann wieder zurück nach Köln, nach dem Frühstück fuhren wir los und die Rückfahrt war nicht so „geschmeidig“ wie dir Hinfahrt, um so näher wir NRW kamen um so dichter wurde Schnee. Wintereinbruch im Rheinland 🙂

Tja, in Köln konnten wir dann nicht mehr zu den Spielen, da mein Mann sich einem Infekt zugezogen hatte.


Fazit

Der Besuch der EHF-Spiele in Düsseldorf und Berlin war ein unvergessliches Erlebnis. Neben den spannenden Spielen konnten wir auch die kulturellen Highlights Berlins entdecken, wie das historische Nikolaiviertel und den Fernsehturm. Trotz eines unglücklichen Infekts in Köln bleiben uns viele schöne Erinnerungen. Wir freuen uns bereits auf unsere nächste Reise in diese lebendige Stadt.


Reisevorbereitung für New York City: Tipps und Tricks

Planung ist alles

  1. Flüge kann man günstig buchen, wenn man verhältnismäßig früh bucht; in den Hauptreisezeiten ist es natürlich etwas teurer. Für uns stand fest, wenn wir schon in NYC sind … dann bitte mit Sportevents. So war für uns eigentlich klar, dass sich unsere Reisezeit nach der Saison der NBA (Basketball) und NHL (Hockey) in den USA richtet. Kurzum, unsere beste Reisezeit war zwischen Ende Oktober und Ende April.
  2. Für die Einreise der USA benötigt man einen gültigen Reisepass und ein genehmigtes Visum (ESTA). Am besten informiert man sich – wie bei allen Reisen – auf der Seite des auswärtigen Amtes nach aktuellen Regelungen. Das Visum hat 21,- US-Dollar pro Person gekostet (Stand 10/2023).
  3. Wir erlaufen uns viel im Urlaub, vor allem bei Städte-Reisen, daher wollten wir ein Hotel in Manhattan buchen und keines in New Jersey oder auf der Seite des East Rivers.
    So haben wir über Booking.com das Hotel POD51 in East-Midtown gebucht. Von der Lage war es wunderbar für uns. Das Hotel hat eine wunderschöne Dachterrasse!

Auf die Koffer – fertig – los!

Besonders große Gedanken habe ich mir im Vorfeld zum Wetter im November gemacht. Im Nachgang betrachtet, kann man nichts falsch machen, wenn man den bekannten „Zwiebellook“ einpackt. Mein Gedanke war … und wenn ich am kältesten Tag alles übereinander tragen muss! 😀
Damit wir unsere etwas dickeren Sachen, wie Daunenwesten oder -jacken, platzsparend in die Koffer bekommen, habe ich Vakuum-Beutel für Kleider bestellt. Das Vakuum wird durch eine kleine elektrische Pumpe erzeugt, die ganz bequem über ein USB-Kabel aufgeladen werden kann. Das USB-Kabel fand ich für den Rückflug ganz praktisch, da ich mir im Hotel keinen Staubsauger leihen wollte. Für die USA benötigt ihr auch einen Steckdosenadapter Typ B.


Transfer vom JFK-Airport nach Manhattan

Die Einreisemodalitäten sind dann gar nicht so schlimm, wie ich es befürchtet habe bzw. wie sie mir geschildert wurden.
Am Schalter gibt man seinen Reisepass ab, das Visum in Print-Version hatte ich sicherheitshalber in der Tasche, aber es wurde nicht benötigt. Der Beamte stellt die Fragen „Wie lange ist Ihr Aufenthalt?“, „In welchem Hotel sind Sie untergebracht?“, „Sind Sie das erste mal in NYC?“ … mit guten Englisch-Kenntnissen bekommt man die Fragen beantwortet. Es werden alle 10 Fingerabdrücke gescannt 😉 Anschließend geht es zur Gepäckausgabe.

Über den Transfer kann man sich wirklich viele Gedanken machen, da der JFK-Airport von Manhattan ca. 35 Autominuten entfernt ist. (Bei besten Verkehrsbedingungen, natürlich). Mit erlebter Erfahrung, würde ich den Transfer von der Ankunftszeit abhängig machen. In der Rush-Hour kommt man mit dem Auto kaum in 35 Minuten in Manhattan an. Ich habe mich dann letztendlich für die Metro entschieden.

Mit dem JFK-Airporttrain fährt man bis zur Haltestelle „Jamaika“ und von dort aus geht es mit der Metro nach Manhattan. Man kann erst die Karten für den Airporttrain nach der Fahrt kaufen, d. h. man steht an den Automaten an. Im Vorfeld hatte ich bereits eine Metrocard (8 Fahrten) bei Eric auf der Website bestellt.

An der Stelle möchte ich gerne auf die Webseite von Eric hinweisen: NewYorkCity.de
Hier wird ausführlich darüber informiert, wie man am besten in Manhattan mit unterschiedlichsten Transportmöglichkeiten ankommt.


Sightseeingpass

Hier gibt es so viele unterschiedliche Meinungen wie es New York-Pässe gibt. Als Erst-Besucher kann ich es tatsächlich nur empfehlen, wenn man sich vorher eine Bucketlist mit seinen Must-see´s gemacht hat. Auf der folgenden Seite New York Pass Vergleich kann man den Passenden auswählen und ggf. bestellen.

Ich war mit zwei Reiseführern ausgestattet, ich konnte mich wieder mal nicht entscheiden:
– MARCO POLO Reiseführer New York: https://amzn.to/41T6JCE [*Affiliate-Link]
– Baedeker SMART Reiseführer New York: https://amzn.to/3PcJmfx [*Affiliate-Link]


Knigge für New York

  1. Metro: Nicht vorne am Bahnsteig stehen, wenn man wartet muss man „hinten“ stehen. Erst aussteigen lassen und dann einsteigen. Metro Karten kann man immer wieder aufladen; zur Eingabe des Zip Code (amerik. Postleitzahl) die Ziffern 00000 eingeben.
  2. Rolltreppe: Hier gilt rechts stehen – links gehen! Wer es eilig hat geht die Rolltreppe zügig hoch.
  3. Gehwege: Nicht abrupt stehen bleiben, so vermeidest du Zusammenstösse. Gehe erst zur Seite und dann bleib stehen.
  4. Ampeln: New Yorker gehen auch bei rot über die Straße, sie orientieren sich an den Ampeln der Autos. Kein Auto fährt mehr bei gelb über die Ampel!
  5. Trinkgeld: Wenn es nicht bereits auf der Rechnung steht, dann sind ca. 15 % üblich.

Auf einen Blick | New York City


New York City Reisebericht: 7 Tage in der Metropole, die niemals schläft

New York City – eine der aufregendsten Städte der Welt. Die Metropole am Hudson River ist bekannt als „The City That Never Sleeps“, doch sie überrascht auch mit ruhigen Rückzugsorten. Unsere 7-tägige Reise vom 30. Oktober bis zum 9. November bot eine perfekte Mischung aus urbanem Abenteuer, kulturellen Highlights und sportlichen Events.

Wir erlebten Halloween, den legendären NYC-Marathon und die ersten Vorbereitungen für die Weihnachtszeit. Mit dem New York City Pass und einer gut geplanten Bucket-List konnten wir viele Sehenswürdigkeiten effizient entdecken – mehr dazu im Beitrag zur Reisevorbereitung NYC

New York City - Metropole


Greenwich Village, Chelsea & Hudson Yards

Am 31. Oktober starteten wir unsere Tour in Midtown. Ohne Frühstück im Hotel entschieden wir uns für die authentische Variante: Kaffee und Muffins vom Food Truck – ganz wie die New Yorker.

Unser Weg führte uns durch das charmante Greenwich Village, vorbei am berühmten Gebäude aus der Serie Friends, durch die festlich geschmückte Christopher Street bis zum Washington Square Park. Halloween-Stimmung lag in der Luft – inklusive Spiderman-Masken beim Paketdienst.
Weiter ging es zum Whitney Museum, wo wir auf die High Line stiegen – ein urbaner Park auf einer ehemaligen Bahntrasse. Die Route bis zum Hudson Yards Center war ideal gewählt, denn dort war deutlich mehr Trubel.

Unseren Rundgang haben wir mit komoot getrackt. Mit dem QR-Code könnt ihr unsere Route einsehen und nachgehen.

Ein Highlight: The Edge, eine spektakuläre Aussichtsplattform. Tipp: Der Eingang befindet sich in der Shopping Mall auf der 4. Etage. Mit dem City Pass einfach Zeitslot am Automaten buchen.


Uptown Manhattan & Central Park

Am 1. November genossen wir sonniges Wetter und machten uns auf den Weg zum Central Park. Unser Ziel: das American Museum of Natural History, bekannt aus Nachts im Museum. Dank eines Nebeneingangs konnten wir lange Warteschlangen umgehen.

Nach dem Museumsbesuch ging es zurück in den Park – vorbei an Strawberry Fields, wo wir Musik lauschten und den Indian Summer fotografisch festhielten. Der Central Park ist die grüne Lunge Manhattans – ruhig, weitläufig und überraschend still.


Unseren Rundgang haben wir mit komoot getrackt. Mit dem QR-Code könnt ihr unsere Route einsehen und nachgehen.

Über die Museumsmeile liefen wir am Guggenheim Museum vorbei und machten einen Abstecher in den Apple Store an der 5th Avenue.


Big Bus Tour & Midtown Highlights

Am 2. November entschieden wir uns für eine Hop-on-Hop-off-Tour mit Big Bus, inkludiert im City Pass. Leider war die Fahrt durch Baustellen und Wind etwas eingeschränkt, sodass wir nur die Downtown-Route nutzten.

Nach der Tour erkundeten wir den Theater District, den Times Square und den Broadway. Am Abend wollten wir auf die Aussichtsplattform Top of the Rock, doch alle Slots waren ausgebucht – also spontan zur Grand Central Station, wo wir uns treiben ließen.


Midtown – Das Herz von Manhattan

Midtown ist das pulsierende Zentrum New Yorks. Zwischen der 42nd und 59th Street sowie der 5th und 8th Avenue finden sich die bekanntesten Sehenswürdigkeiten:

Am vierten Tag stand eine Sightseeing-Tour in Midtown an. Da hier auch unser Hotel war, haben wir immer wieder die 5th Avenue gekreuzt.
Auf unserem Rundgang haben wir folgende Highlights besucht:
– Empire State Building
– Bryant Park & Weihnachtsmarkt
– New York Public Library
– Chrysler Building
– St. Patrick’s Cathedral
– Rockefeller Center & Eisbahn
– Trump Tower


Unseren Rundgang haben wir mit komoot getrackt. Mit dem QR-Code könnt ihr unsere Route einsehen und nachgehen.

Unser Hotel lag zentral, sodass wir viele Highlights fußläufig erreichten.


SoHo, Little Italy & Chinatown

Am nächsten Tag erkundeten wir die kulturelle Vielfalt New Yorks. Über den Broadway ging es durch NoHo bis zur Greene Street in SoHo, bekannt für seine cast-iron buildings.

Weiter durch die Mulberry Street in Little Italy, dann über die Canal Street nach Chinatown. Die Viertel sind lebendig und kontrastreich – besonders abends entfalten sie ihren Charme.

Unseren Rundgang haben wir mit komoot getrackt. Mit dem QR-Code könnt ihr unsere Route einsehen und nachgehen.

Am Abend besuchten wir ein Playoff-Spiel der New York Red Bulls in der MLS – unser 10. Länderpunkt im Groundhopping. Die Stimmung war großartig, mit Barbecue und Musik auf dem Parkplatz.

Die Bulls haben verloren und wir haben einen Länderpunkt #groundhopping gemacht.


Roosevelt Island & Lower Manhattan

Der geschichtsträchtigste Ort in Manhattan ist Lower Manhattan. Hier gingen im 17. JH. die ersten Niederländer an Land und besiedelten die Insel, nannten sie Nieuw Amsterdam. Hier ist die Wiege der amerikanischen Wirtschaft: die Wall Street (zunächst war es die Wallstraat).

Am Sonntag war der NYC Marathon, die Stadt war „fast“ leer gefegt. Straßenzüge waren großzügig abgesperrt, Menschen waren mit Plakaten unterwegs, … und es war der wärmste Tag mit 17 Grad (Kein Tippfehler!). Nur 3-4 Straßen weiter als unser Hotel betreten die Marathonis Manhattan.

Wir waren auf dem Weg zur Roosevelt Tram und wollten zu gleichnamiger Insel, auf dem Weg konnten wir ein wenig das Flair vom Marathon aufnehmen. Wir sind mit der Roosevelt Tram zur Insel gefahren; übrigens hier ist die MetroCard gültig. Von Roosevelt Island hat man einen wirklich schönen Blick auf Manhattan. Von Roosevelt Island hat man einen wirklich schönen Blick auf Manhattan.

Unseren Rundgang haben wir mit komoot getrackt. Mit dem QR-Code könnt ihr unsere Route einsehen und nachgehen.

Anschließend ging es nach Lower Manhattan:

  • St. Paul’s Chapel
  • The Oculus
  • 9/11 Memorial & Museum
  • Hudson River
  • Staten Island Ferry (kostenlos, mit Blick auf die Freiheitsstatue)
  • Charging Bull

Ein bewegender Tag mit vielen historischen Eindrücken.


Brooklyn – Brücken, DUMBO & Skyline

Auch wenn Brooklyn nicht wirklich zu Manhattan gehört, aber nur „eine Brücke“ entfernt ist, sollte man sich diesen Stadtteil ansehen. Schon alleine, weil man die beste Sicht auf Manhattan hat 😉

Am 6.11. haben wir uns bei schönstem Wetter auf den Weg nach Brooklyn gemacht. Wir sind mit der Metro bis zur York Street in Brooklyn gefahren und sind zunächst die Jay Street bis zur Manhattan Bridge gelaufen. Auch hier habe ich unsere Route mit komoot getrackt.

Zwischen den Brücken Manhattan und Brooklyn befindet sich das Viertel DUMBO. Auch ich konnte es mir nicht nehmen lassen, den Foto-Hotspot aufzusuchen 😉

Am Pier 1 mit Blick auf den Financial District/Wall Street in Manhattan sind wir Richtung Brooklyn Hights gelaufen. Über die Hights und entlang dem Cadman Park ging zur Brooklyn Bridge. Ich selbst habe den Tipp im Web gelesen und kann es auch nur empfehlen: Lauft von Brooklyn aus über die Brücke nach Manhattan!

Unseren Rundgang haben wir mit komoot getrackt. Mit dem QR-Code könnt ihr unsere Route einsehen und nachgehen.

Am Abend besuchten wir ein Spiel der New York Knicks im Madison Square Garden – ein weiteres Highlight für Sportfans.



Einfach treiben lassen …

An zwei Tagen ließen wir uns bewusst treiben. Wir besuchten Fanshops der MLS, MLB, NBA und NHL, schlenderten erneut durch den Central Park und machten Fotostopps am One Columbus Circle und dem Dakota Building, wo John Lennon erschossen wurde.

Ein Spiel der New York Islanders in der UBS Arena rundete unsere Sportreise ab – inklusive Orgelmusik im Stadion! Zur UBS Arena in Elmont kommt man mit Long Island Rail Road ab Grand Central.

Fazit

Unsere Reise nach New York City war ein intensives, vielseitiges Erlebnis. Von urbaner Energie über kulturelle Tiefe bis hin zu sportlichen Highlights – diese Stadt bietet alles. Halloween, der NYC-Marathon und die ersten Weihnachtslichter verliehen der Reise eine besondere Atmosphäre.

Dank guter Vorbereitung und dem New York City Pass konnten wir viele Sehenswürdigkeiten stressfrei besuchen. Die Mischung aus geplanten Highlights und spontanen Entdeckungen machte diese Reise zu einem echten Abenteuer.

New York ist mehr als eine Metropole – es ist ein Gefühl. Und wir haben es in vollen Zügen genossen.


Karibik Kreuzfahrt: Unvergessliche Erlebnisse auf der AIDAdiva

Unsere Reise begann im Herzen der Karibik und an den traumhaften Stränden der Dominikanischen Republik, wobei wir an Bord der AIDAdiva unvergessliche Momente und faszinierende Landschaften erlebten, während wir die Vielfalt der karibischen Inseln erkundeten. Mit atemberaubenden Stränden, kristallklarem Wasser und einer reichen Kultur wurden unsere 10 Tage somit zu einem einzigartigen Erlebnis, das wir nie vergessen werden.



Dominikanische Republik | La Romana


Mit der Condor sind wir sicher und wohlbehalten in La Romana gelandet. Nachdem wir einen reibungslosen Transfer zum Hafen hatten, ging es direkt auf unsere Kabine, wo wir uns sofort wohlfühlten.
Unser erstes Schiff war die Bella, und jetzt haben wir das Vergnügen, auf der Diva zu sein, die man auch als das „Schwester“-Schiff der Bella bezeichnen kann.


Jamaika | Ocho Rios

Nach unserem ersten Seetag, den ich leidenschaftlich genieße, legten wir pünktlich um 8.00 Uhr im malerischen Hafen von Ocho Rios am Pier #2 „Turtle Bay“ an, und mit Vorfreude machten wir uns auf zu unserem gebuchten Ausflug, der uns in die zauberhafte Welt des Tropischen Gartens und gleichzeitig zu den atemberaubenden Dunn’s River Falls entführte. Psst … hier hatte schon 007 – James Bond seine schillernden Auftritte und genoss zudem das erfrischende Wasser ;-).

**O


Mexiko | Cozumel

Den zweiten Seetag konnten wir auch gut auf der Sonnenliege und mit der ein oder anderen Runde über das Schiff verbringen.

Am nächsten Tag begann unser Abenteuer bereits in den frühen Morgenstunden, als unser AIDAdiva am Puerta Maya Cruise Terminal 1 anlegte. Unser spannender Ausflug startete pünktlich um 6:30 Uhr, und die Vorfreude war daher groß. Unser Ziel war das beeindruckende UNESCO-Weltkulturerbe, das zudem zu den sieben Weltwundern der Neuzeit zählt: die atemberaubende Stätte von Chichén Itzá, die uns mit ihrer außergewöhnlichen Geschichte und Architektur nicht nur verzaubern würde, sondern auch, da wollte ich schon immer mal hin!


Belize | City

Über Nacht sind wir nach Belize gefahren; unsere Ankunft erfolgte um 10.30 Uhr.
… und es war das erste Mal, dass wir „auf Reede“ lagen, was bedeutete, dass wir mit den Tenderbooten an Land gebracht werden mussten.
So hatte man natürlich auch mal einen anderen Blick auf unsere schöne Diva. 🙂


Im Nachhinein muss ich wirklich sagen, dass Belize mir wirklich wunderschön in Erinnerung geblieben ist. Ich war einfach fasziniert und habe es tatsächlich manchmal versäumt, 😉 Bilder zu machen, weil ich einfach am Staunen war.


Wir hatten den Ausflug „Mayastätte Altun Ha und im Propellerboot durch die Mangroven“ gebucht, um sowohl die beeindruckenden Ruinen der alten Maya-Zivilisation zu erkunden, als auch die einzigartige Flora und Fauna der Mangrovenlandschaft zu erleben. Auf dem Weg zu den Mangroven haben wir eine entspannte Fahrt durch die belebte City gemacht, die uns nicht nur einen faszinierenden Einblick in das lokale Leben, sondern auch in die Kultur geboten hat. Zwischen den beiden Aktivitäten hatten wir zudem die Gelegenheit, ein landestypisches Mittagessen zu genießen, das uns die Aromen und kulinarischen Traditionen der Region näherbrachte.


Wir legten gegen 19.00 Uhr ab und machten uns auf den Weg zu den Cayman-Inseln. Der Folgetag war wieder ein Seetag *ich liebe Seetage*


Grand Cayman | George Town

Vor Grand Cayman lag die AIDA wieder „auf Reede“, und wir sind mit den Tenderbooten! Wenn man es einmal gemacht hat, ist es ein riesiger Spaß! Bisher hatten wir zudem das Vergnügen, in ruhiger See zu schippern und das zu genießen! 🙂

Wir haben diesmal keinen Ausflug gebucht, sondern sind stattdessen alleine an Land gegangen. Mit der Strandtasche bepackt, haben wir uns einen schönen Platz am Strand gesucht. Die Sonne strahlt, während die Wellen sanft rauschen, und um uns herum herrscht eine entspannte Atmosphäre. Hier können wir die Seele baumeln lassen und gleichzeitig die frische Meeresluft genießen. Auf dem Bild sieht man außerdem die Diva, wie sie „auf Reede“ liegt und es sich gut gehen lässt.


Mit einem der letzten Tenderboote ging es zurück an Board, um 16.00 Uhr legten wir schon wieder ab. So das wir uns einen Cocktail „Red Kiss“ gönnten und die Sonne im Café genossen.


Jamaika | Montego Bay

Die Nacht hindurch fuhren wir nach Jamaika, und diesmal legten wir in Montego Bay am beeindruckenden Cruise Terminal Berth an. Unser Ausflug, den wir mit dem Titel „Panoramafahrt und Jamaica Swamp Safari Village“ gebucht hatten, versprach daher ein unvergessliches Erlebnis. Ja, das ist zudem genau der legendäre Ort aus 007 James Bond „Leben und Sterben lassen“, der uns als James Bond-Fans begeisterte.


Wenn man in der Karibik reist, führt somit kein Weg an den faszinierenden Drehorten der 007 James Bond Filme vorbei. Bis heute sind bereits insgesamt 12 Filme in dieser malerischen Region entstanden. Ein besonders beliebtes Ziel ist der James Bond Beach in der Gemeinde St. Mary, der an der Nordküste Jamaikas gelegen ist.

Die Verbindung zu diesen Filmen ist für uns, der Generation X, besonders stark, da wir mit ihnen aufgewachsen sind und daher viele Erinnerungen an die spannenden Abenteuer des berühmtesten Geheimagenten der Welt haben, besonders weil sie uns oft mitreißen und unsere Fantasie anregen.

Der Name Montego Bay stammt von der spanischen Bezeichnung „Manteca Bahia“, was so viel wie „Schmalzbucht“ bedeutet. Dies ist auf die dort betriebene Schmalzproduktion zurückzuführen, die in der Region eine lange Tradition hat und zur wirtschaftlichen Entwicklung beigetragen hat.

An diesem Tag sind außerdem noch weitere Gäste an Bord gekommen. Abends gab es dann einen Sektempfang, und anschließend fand eine unterhaltsame Party mit DJ auf dem Pooldeck statt, bei der alle Gäste ausgelassen feierten und die Nacht genossen.


Dominikanische Republik | Samaná

Nach einem fantastischen Seetag an Deck – ich kann gar nicht genug von diesen Tagen auf dem Wasser bekommen! – legten wir am nächsten Morgen vor der Dominikanischen Republik, direkt „auf Reede“, an. Mit den Tenderbooten schipperten wir dann in den Hafen von Samaná und sprangen anschließend in kleine Busse, die uns zu unserem Ausflugsziel „Playa Rincon“ brachten. Man sagt, das sei der schönste Strand in der Dominikanischen Republik, und ich war deshalb sehr gespannt! Den Ausflug hatten wir spontan am Vorabend gebucht, was die Vorfreude nur noch steigerte.

Der Strand war, wie ihr auf den Bildern sehen könnt, wirklich wunderschön. Dennoch war die Fahrt dorthin erschreckend, da ich selten solche Lebensverhältnisse gesehen habe. Angefahre Hunde lagen auf der Straße und verendeten dort; auf der Rückfahrt lag der Hund immer noch an derselben Stelle. Zudem liefen Kühe frei umher und fraßen aus Mülltonnen, was das Bild der Umgebung trübte. 😟


Sint Maarten | Philipsburg

In Sint Maarten angekommen, entschieden wir uns für einen Strandtag. Um 13.00 Uhr legten wir am Cruise Pier an und merkten schnell, dass Philipsburg zum niederländischen Teil der Insel gehört! Wir liefen entspannt über die Promenade und hüpften von einer Cannabis-Wolke zur nächsten! 😀

Die Insel St. Maarten, die aufgeteilt ist zwischen den Niederlanden und Frankreich, ist vor allem bekannt für ihre wunderschönen Strände und die lebendige Kultur. Während St. Maarten zahlreiche Touristenziele und Casinos bietet, ist St. Martin hingegen für eine entspannendere Atmosphäre sowie gehobene Küche bekannt. Diese interessante politische Teilung macht die Insel zu einem faszinierenden Ziel, das eine Mischung aus zwei verschiedenen Kulturen präsentiert.


St. Kitts | Basseterre

Die letzte karibische Insel auf unserer Kreuzfahrt, bevor es wieder in Richtung Dominikanische Republik geht, war St. Kitts. Wir legten um 8.00 Uhr morgens im Port Zante am Pier 2 West an und hatten somit den gesamten Tag zur Verfügung. Am Vormittag nahmen wir daher an einem organisierten Ausflug teil, während wir am Nachmittag die Insel dann auf eigene Faust erkundeten.

Unsere Tour hieß „Komm an Land“ und wir hatten eine kleine Gruppe, es wurde uns viel über die Insel St. Kitts erzählt. Auf dem linken Bild kann man die schmalste Stelle der Insel sehen; links ist der Pazifik und rechts das karibische Meer.


Am Nachmittag haben wir uns fußläufig „The Circus“ (Bild links) angesehen, welches als das Wahrzeichen der Stadt gilt und dem berühmten Piccadilly Circus in London nachempfunden ist. Darüber hinaus haben wir auch Independence Square besucht, wo wir die Atmosphäre genießen konnten, und anschließend die imposante anglikanische St. George’s-Kirche besichtigt, die uns mit ihrer Architektur beeindruckte.


In unserer Abwesenheit hat die AIDAdiva überraschenderweise neue Nachbarn bekommen. Direkt neben uns lag nun das beeindruckende Seaside am Pier, und dieses majestätische Schiff war derart gigantisch, dass unsere Diva wirklich „klein“ und fast unscheinbar wirkte.

AIDAdiva und Seaside

Am Abend ging es für uns mit der AIDAdiva zurück zur Dominikanischen Republik, denn die wunderbare Reise neigte sich dem Ende zu. Der folgende Tag, der wie immer ein Seetag war – und ich liebe Seetage – verging viel zu schnell, sodass wir am 19.03. leider wieder in La Romana anlegten. Von dort aus traten wir schweren Herzens den Rückflug mit der Condor nach Frankfurt an.


Fazit

Unsere Reise durch die Karibik war unvergesslich, voller Entdeckungen und beeindruckender Erlebnisse. Jede Insel, die wir besuchten, hatte ihren eigenen Charme, von den Stränden der Dominikanischen Republik bis zu den Ausflügen nach Mexiko und Belize.

Die AIDAdiva bot Komfort und die Möglichkeit, neue Freundschaften zu schließen. Die Ausflüge zu den Dunn’s River Falls und den Ruinen von Chichén Itzá werden uns für immer in Erinnerung bleiben.

Insgesamt war diese Kreuzfahrt eine perfekte Mischung aus Erholung und Abenteuer, die uns eine neue Perspektive auf die karibische Lebensweise eröffnete. Wir kehren mit unzähligen Erinnerungen und dem Wunsch zurück, erneut zu erkunden!


Portugal erleben: Standortrundreise entlang des Atlantiks

Zwei Städte, ein Land voller Kontraste: Lissabon und Porto zählen zu den spannendsten Destinationen Portugals und eignen sich perfekt für eine abwechslungsreiche Rundreise entlang der Atlantikküste. Zwischen historischen Sehenswürdigkeiten, kulinarischen Genüssen und spektakulären Landschaften bietet diese Route alles, was das Reiseherz begehrt. Ob du durch die Gassen von Alfama schlenderst, ein Fußballspiel live erlebst oder die UNESCO-Welterbestätten erkundest – Portugal überrascht mit Vielfalt und Tiefe.



Lissabon – Der perfekte Einstieg

Nach der Ankunft in Lissabon starteten wir direkt mit dem Mietwagen – inklusive elektronischem Mautsystem (Bipandgo), das die Fahrt durch Portugal angenehm unkompliziert macht. Unsere erste Unterkunft, das VIP Executive Zurique Hotel*, war ideal für eine Nacht, denn unser Fokus lag auf einem besonderen Erlebnis: dem Fußballspiel Benfica Lissabon vs. GD Chaves im legendären Estádio da Luz.


Estadio de la Luz | Heimat von Benfica Lissabon

Im Stadion von Benfica Lissabon holten wir unseren Länderpunkt für Portugal #Groundhopping.

Eintragung:

  • Estadio de la Luz
  • Portugal | Primeira Liga
  • Benfica Lissabon vs. GD Chaves | 5:0
  • 11. Spieltag | 29.10.2022
  • 54.990 Zuschauer

Am nächsten Morgen erkundeten wir die Umgebung, darunter den Park des Museu Calouste Gulbenkian – eine grüne Oase mitten in der Stadt. Danach ging es weiter zu unserem Apartment und in einen spannenden Tag voller Lissabon-Highlights.


Sintra – Märchenhafte Paläste & UNESCO-Kulturlandschaft

Der Palácio da Pena ist ein architektonisches Juwel, das von Prinz Ferdinand und dem deutschen Architekten Baron von Eschwege erschaffen wurde. Sintra gehört seit 1995 zum UNESCO-Welterbe und bietet neben dem Palácio da Pena weitere Highlights wie den Palácio Nacional, das Castelo dos Mouros, das Convento dos Capuchos und den Palácio de Monserrate.

Tipp: Tickets für den Palast lassen sich bequem vor Ort per Kreditkarte buchen – allerdings sollte man sich auf Wartezeiten und Wetterbedingungen einstellen.


Porto – Kultur, Kulinarik & Fußballleidenschaft

Die Fahrt von Sintra nach Porto (ca. 345 km) verlief dank Bipandgo reibungslos. Nach dem Check-in im TRYP by Wyndham Porto Centro Hotel* erkundeten wir die Stadt zu Fuß – ein Muss, um die steilen Gassen und die einzigartige Atmosphäre zu erleben.

  • GenX-Traveler, Porto
  • GenX-Traveler, Porto
  • GenX-Traveler, Porto Sao Bento
  • GenX-Traveler, Porto Sao bento

Unseren Rundgang haben wir mit komoot getrackt. Mit dem QR-Code könnt ihr unsere Route einsehen und nachgehen.

Am besten erobert man Porto zu Fuß, dazu braucht man angesichts der steilen Hügel und kopfsteingepflasterten Gassen feste Schuhe.


Estádio do Dragão | Champions League

Das Estádio do Dragão eins der schönsten Stadien, die wir bisher besucht haben. #Groundhopping.

Eintragung:

  • Estádio do Dragão | FC Porto
  • Champions League
  • FC Porto vs. Atlético Madrid | 2:1
  • Gruppenspiel | 01.11.2022

Die Stimmung im Stadion war elektrisierend – ein echtes Highlight für Groundhopper und Fußballfans.


Ribeira & Vila Nova de Gaia – Portwein & Panoramablicke

Porto liegt malerisch am Douro und begeistert mit der Altstadt Ribeira, die seit 1996 UNESCO-Weltkulturerbe ist. Die Ponte Dom Luís I verbindet Porto mit Vila Nova de Gaia, wo die berühmten Portweinkellereien liegen. Besonders sehenswert: die traditionellen Barcos Rabelos, die einst Portwein transportierten.

Ribiera

Ein Besuch der Kirche São Lourenço bietet nicht nur kulturelle Eindrücke, sondern auch einen atemberaubenden Ausblick über die Stadt und Vila Nova de Gaia, während der Panoramablick von dort einfach unvergesslich ist.

Vila Nova Gaia

Zu Fuß überqueren wir die Ponte Dom Luís I nach Vila Nova de Gaia. Früher wurden die mit Trauben gefüllten Fässer auf Booten flussabwärts transportiert, eine Tradition, die jedes Jahr im Frühjahr stattfand. Heute übernehmen Tanklaster diese Aufgabe. Die beste Aussicht bietet die Brücke von der oberen Ebene.

Jährlich am 24. Juni findet die Regatta der Portweinkellereien statt – ein kulturelles Highlight. Führungen durch Kellereien wie Sandeman bieten spannende Einblicke in die Portweinproduktion.


Tomar – Batalha – Alcobaça: Drei Klöster, drei Epochen

Unsere Tagestour hatte die Highlights Portugals: das Kloster in Tomar, das Kloster in Batalha und das Kloster in Alcobaça. Diese drei UNESCO-Weltkulturerbestätten bieten eine beeindruckende Reise durch die portugiesische Geschichte, von den Tempelrittern bis zur Gotik.

Tomar

Wer sich auf die Spuren der Tempelritter begeben möchte, ist hier an der richtigen Adresse. Dieses monumentale Kloster ist das Wahrzeichen der Stadt und erzählt von der Geschichte der Templer und später des Christusordens. Das beeindruckende Convento de Cristo (Christuskloster) auf dem Hügel, eine ehemalige Festung und UNESCO-Welterbe.

Tomar wurde 1157 vom Gualdim Pais, dem ersten Ordensmeister der Tempelritter in Portugal, gegründet. Der Orden war eine militärische Vereinigung mit religiöser Prägung, die Ländereien hatte Afonso Henriques dem Orden aus Dank für die Befreiung von den Mauren überlassen.


Batalha

Unbedingt das Mosteiro de Santa Maria da Vitória (Kloster von Batalha) besichtigen, denn es ist ein beeindruckendes UNESCO-Weltkulturerbe, das überwiegend gotische und manuelinische Architektur aufweist. Das Kloster besticht nicht nur durch seine kunstvollen Verzierungen, sondern auch durch die monumentalen, unvollendeten Kapellen. Darüber hinaus erzählt die Architektur von der portugiesischen Geschichte und bietet ein Panorama, das man auf keinen Fall verpassen sollte.

Die Schlacht bei Aljubarrota
König Juan I. von Kastilien (Spanien) erhob den Anspruch auf den Thron, da er mit der Tochter Beatriz von König Fernando I. verheiratet war. Angesichts der Übermacht der spanischen Truppen gelobte Joāo, der Halbbruder von König Juan I., im Falle eines Sieges der hl. Jungfrau, eine prächtige Kirche zu errichten. Joãos Sieg stellte den Beginn einer zweihundertjährigen portugiesischen Unabhängigkeit unter der Herrschaft des Hauses Avis dar.


Alcobaca

Die letzte Station an diesem Tag unserer Standortrundreise in Portugal führt uns somit zum Kloster Alcobaça, welches ein Meisterwerk der Zisterzienser- und Gotikarchitektur darstellt und zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Hier gibt es nicht nur beeindruckende Architektur, sondern auch viele Details, die sowohl die Geschichte als auch die Königsgräber von Dom Pedro I. und Inês de Castro zeigen.


Évora – Römisches Erbe & Memento Mori

Als Tagesausflug von Sintra lohnt sich Évora mit seiner römischen Tempelruine, der imposanten Kathedrale und der Capela dos Ossos – einer Kapelle, deren Wände mit Knochen und Schädeln bedeckt sind. Ein eindrucksvolles Symbol für die Vergänglichkeit des Lebens.

Der imposante Eingang zur Kirche im historischen Zentrum von Évora, umgeben von herbstlich gefärbten Bäumen.
Der historische Platz mit einer beeindruckenden Kirche und Marktständen in Évora.
Die beeindruckenden Ruinen des römischen Tempels in Évora, ein faszinierendes Zeugnis der Geschichte Portugals.

Eine Kapelle innerhalb der Igreja de São Francisco, deren Wände mit den Knochen und Schädeln von über 5.000 Menschen bedeckt sind, eine eindrucksvolle Botschaft der Vergänglichkeit des Lebens. Das makabre, aber nachdenklich stimmende Memento Mori, das die Franziskanermönche vermitteln wollten. 


Auf der Rückfahrt haben wir einen kurzen Stop in Almada gemacht #fotohotspot, da gibt es diese Aussicht! Es war eine perfekte Standortreise in Portugal.

GenX-Traveler Lissabon
GenX-Traveler Lissabon
Almada | Cristo Rei

Praia Adraga & Cabo da Roca – Natur trifft Fotografie

Der Weg zum Cabo da Roca, dem westlichsten Punkt Europas, bot spektakuläre Ausblicke auf die tosenden Wellen des Atlantiks. Jeder Schritt brachte neue Perspektiven für meine Fotos.

Unsere Wanderung zur Praia Adraga und dem Cabo da Roca war ein schönes Erlebnis. Am Praia Adraga, umgeben von majestätischen Klippen, war es beeindruckend, die Felsformationen festzuhalten.

Dieser Ausflug vereinte Wandern und Fotografie und machte ihn zu einem unvergesslichen Erlebnis. Praia Adraga und Cabo da Roca sind wahre Orte der Inspiration für Natur- und Fotografie-Liebhaber.


Lissabon – Kultur, Geschichte & Insider-Tipps

In unserem neuen Beitrag zu Lissabon nehmen wir dich mit auf eine spannende Standortrundreise durch die Hauptstadt Portugals. Erlebe die faszinierende Mischung aus Tradition und Moderne, während wir die ikonischen Sehenswürdigkeiten und die lebendige Kultur erkunden. Lass dich von den historischen Gassen des Alfama-Viertels und den Ausblicken vom Castelo de São Jorge verzaubern! Verpasse nicht die Insider-Tipps für deinen Lissabon-Besuch. Schau dir jetzt unseren Beitrag an!

GenX-Traveler
Detailansicht der monumentalen Skulpturen in Lissabon, die die Entdecker und die Geschichte Portugals darstellen.

Fazit

Diese Standortrundreise durch Portugal – von Lissabon über Sintra bis Porto – war eine eindrucksvolle Entdeckung von Geschichte, Kultur und Natur. Die majestätischen Klöster, die lebendige Fußballkultur und die kulinarischen Genüsse haben bleibende Eindrücke hinterlassen.

Portugal begeistert mit seiner Vielfalt und Gastfreundschaft – eine Reise, die ich jedem ans Herz legen kann.


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