Unser Start bei den EHF-Spielen war in Düsseldorf, Merkur Spielarena und wir waren sozusagen Teilnehmer des aufgestellten Zuschauer-Weltrekords.
Am Wochenende ging es dann zu den weiteren EHF-Spielen nach Berlin und diesmal fuhren wir mit dem Auto. Wie bereits 2019 hatten wir das Holiday Inn Express, Alexanderplatz, das Hotel liegt sehr nah an der Mercedes Arena und bietet zudem eine hervorragende Anbindung zu allen Sehenswürdigkeiten. Wir hatten allerdings diesmal versäumt, einen Parkplatz zu reservieren und mussten somit in einem nahegelegenen Parkhaus eines Einkaufscenters parken (preislich war es nicht teurer als der Tagessatz im Hotel).
Nikolaiviertel
Die Deutschlandspiele haben meist Abends stattgefunden, so dass wir über Tag uns wieder die Stadt anschauen konnten. So haben wir uns das Nikolaiviertel angeschaut und waren dort in einem ganz tollen Restaurant essen, Restaurant zur Gerichtslaube | Traditionelle Berliner und Brandenburger Küche. leider wurde das damalige Viertel im Krieg zerstört. Zum Glück hat man sich damals entschieden, den Ortsteil wieder aufzubauen. Das Nikolaiviertel gehört heute zum Ortsteil Mitte.
Am Folgetag sind wir zum Reichstagsgebäude gegangen, im Vorfeld hatte ich uns dort für eine Führung angemeldet. Die Führungen sind kostenlos und man kann verschieden Themen aussuchen. Ich hatte jetzt die Führung mit historischem Hintergrund gewählt.
Zum Abschluss durften wir nach oben auf das Dach und einmal die Kuppel rauf und wieder runter laufen. Es war richtig interessant, nicht nur etwas für „Regentage“.
Berlin | Blick auf Berliner Dom & großer Tiergarten
Berlin | Blick auf das rote Rathaus
Berlin | Fernsehturm
Berlin | Weltuhr auf dem Alexanderplatz
Da wir bei unseren Trips nach Berlin im Frühling oder Sommer nie auf dem „Alex“ (Fernsehturm) waren, haben wir es dann nachgeholt. In der Nacht zuvor hatte es auch geschneit, so hatten wir das winterliche Berlin im Blick. Diesmal konnte man die Tickets auch ganz bequem an der Tageskasse kaufen und musste nicht anstehen. 😉
Mittwochs ging es dann wieder zurück nach Köln, nach dem Frühstück fuhren wir los und die Rückfahrt war nicht so „geschmeidig“ wie dir Hinfahrt, um so näher wir NRW kamen um so dichter wurde Schnee. Wintereinbruch im Rheinland 🙂
Tja, in Köln konnten wir dann nicht mehr zu den Spielen, da mein Mann sich einem Infekt zugezogen hatte.
Fazit
geschrieben von
Nicole
Der Besuch der EHF-Spiele in Düsseldorf und Berlin war ein unvergessliches Erlebnis. Neben den spannenden Spielen konnten wir auch die kulturellen Highlights Berlins entdecken, wie das historische Nikolaiviertel und den Fernsehturm. Trotz eines unglücklichen Infekts in Köln bleiben uns viele schöne Erinnerungen. Wir freuen uns bereits auf unsere nächste Reise in diese lebendige Stadt.
Flüge kann man günstig buchen, wenn man verhältnismäßig früh bucht; in den Hauptreisezeiten ist es natürlich etwas teurer. Für uns stand fest, wenn wir schon in NYC sind … dann bitte mit Sportevents. So war für uns eigentlich klar, dass sich unsere Reisezeit nach der Saison der NBA (Basketball) und NHL (Hockey) in den USA richtet. Kurzum, unsere beste Reisezeit war zwischen Ende Oktober und Ende April.
Für die Einreise der USA benötigt man einen gültigen Reisepass und ein genehmigtes Visum (ESTA). Am besten informiert man sich – wie bei allen Reisen – auf der Seite des auswärtigen Amtes nach aktuellen Regelungen. Das Visum hat 21,- US-Dollar pro Person gekostet (Stand 10/2023).
Wir erlaufen uns viel im Urlaub, vor allem bei Städte-Reisen, daher wollten wir ein Hotel in Manhattan buchen und keines in New Jersey oder auf der Seite des East Rivers. So haben wir über Booking.com das Hotel POD51in East-Midtown gebucht. Von der Lage war es wunderbar für uns. Das Hotel hat eine wunderschöne Dachterrasse!
Auf die Koffer – fertig – los!
Besonders große Gedanken habe ich mir im Vorfeld zum Wetter im November gemacht. Im Nachgang betrachtet, kann man nichts falsch machen, wenn man den bekannten „Zwiebellook“ einpackt. Mein Gedanke war … und wenn ich am kältesten Tag alles übereinander tragen muss! 😀 Damit wir unsere etwas dickeren Sachen, wie Daunenwesten oder -jacken, platzsparend in die Koffer bekommen, habe ich Vakuum-Beutel für Kleider bestellt. Das Vakuum wird durch eine kleine elektrische Pumpe erzeugt, die ganz bequem über ein USB-Kabel aufgeladen werden kann. Das USB-Kabel fand ich für den Rückflug ganz praktisch, da ich mir im Hotel keinen Staubsauger leihen wollte. Für die USA benötigt ihr auch einen Steckdosenadapter Typ B.
Transfer vom JFK-Airport nach Manhattan
Die Einreisemodalitäten sind dann gar nicht so schlimm, wie ich es befürchtet habe bzw. wie sie mir geschildert wurden. Am Schalter gibt man seinen Reisepass ab, das Visum in Print-Version hatte ich sicherheitshalber in der Tasche, aber es wurde nicht benötigt. Der Beamte stellt die Fragen „Wie lange ist Ihr Aufenthalt?“, „In welchem Hotel sind Sie untergebracht?“, „Sind Sie das erste mal in NYC?“ … mit guten Englisch-Kenntnissen bekommt man die Fragen beantwortet. Es werden alle 10 Fingerabdrücke gescannt 😉 Anschließend geht es zur Gepäckausgabe.
Über den Transfer kann man sich wirklich viele Gedanken machen, da der JFK-Airport von Manhattan ca. 35 Autominuten entfernt ist. (Bei besten Verkehrsbedingungen, natürlich). Mit erlebter Erfahrung, würde ich den Transfer von der Ankunftszeit abhängig machen. In der Rush-Hour kommt man mit dem Auto kaum in 35 Minuten in Manhattan an. Ich habe mich dann letztendlich für die Metro entschieden.
Mit dem JFK-Airporttrain fährt man bis zur Haltestelle „Jamaika“ und von dort aus geht es mit der Metro nach Manhattan. Man kann erst die Karten für den Airporttrain nach der Fahrt kaufen, d. h. man steht an den Automaten an. Im Vorfeld hatte ich bereits eine Metrocard (8 Fahrten) bei Eric auf der Website bestellt.
An der Stelle möchte ich gerne auf die Webseite von Eric hinweisen: NewYorkCity.de Hier wird ausführlich darüber informiert, wie man am besten in Manhattan mit unterschiedlichsten Transportmöglichkeiten ankommt.
Sightseeingpass
Hier gibt es so viele unterschiedliche Meinungen wie es New York-Pässe gibt. Als Erst-Besucher kann ich es tatsächlich nur empfehlen, wenn man sich vorher eine Bucketlist mit seinen Must-see´s gemacht hat. Auf der folgenden Seite New York Pass Vergleich kann man den Passenden auswählen und ggf. bestellen.
Ich war mit zwei Reiseführern ausgestattet, ich konnte mich wieder mal nicht entscheiden: – MARCO POLO Reiseführer New York: https://amzn.to/41T6JCE[*Affiliate-Link] – Baedeker SMART Reiseführer New York: https://amzn.to/3PcJmfx[*Affiliate-Link]
Knigge für New York
Metro: Nicht vorne am Bahnsteig stehen, wenn man wartet muss man „hinten“ stehen. Erst aussteigen lassen und dann einsteigen. Metro Karten kann man immer wieder aufladen; zur Eingabe des Zip Code (amerik. Postleitzahl) die Ziffern 00000 eingeben.
Rolltreppe: Hier gilt rechts stehen – links gehen! Wer es eilig hat geht die Rolltreppe zügig hoch.
Gehwege: Nicht abrupt stehen bleiben, so vermeidest du Zusammenstösse. Gehe erst zur Seite und dann bleib stehen.
Ampeln: New Yorker gehen auch bei rot über die Straße, sie orientieren sich an den Ampeln der Autos. Kein Auto fährt mehr bei gelb über die Ampel!
Trinkgeld: Wenn es nicht bereits auf der Rechnung steht, dann sind ca. 15 % üblich.
Auf einen Blick | New York City
Essen & Trinken
Lebensmittel sind ca. 1,6-fach teurer als bei uns. (Stand 2023).
Frühstück im Diner
Foodtrucks sind super und eine günstige Alternative
Trinkgeld gehört zum guten Ton
Unterwegs
New Yorker sind viel zu Fuß unterwegs und haben ein schnelles Tempo
Zwischen 8.30-10.00 und 15.30-17.00 Uhr wird es voller auf den Hauptstraßen sowie rund um den Grand Central
Ab 11 Fahrten mit der Metro lohnt sich die Monatskarte zu nehmen (Achtung: nicht übertragbar)
Metro-Station können bis zu 3 Etagen runter gehen
Sightseeing
Man braucht einen Plan, ansonsten verschluckt die Stadt einen 😉
Bustour zur Rush-Hour sollte man meiden (Staugefahr)
City-Pässe lohnen sich
Museen am Besten nicht direkt zur Öffnungszeit ansteuern, da sind die Schlangen besonders lang.
New York City – eine der aufregendsten Städte der Welt. Die Metropole am Hudson River ist bekannt als „The City That Never Sleeps“, doch sie überrascht auch mit ruhigen Rückzugsorten. Unsere 7-tägige Reise vom 30. Oktober bis zum 9. November bot eine perfekte Mischung aus urbanem Abenteuer, kulturellen Highlights und sportlichen Events.
Wir erlebten Halloween, den legendären NYC-Marathon und die ersten Vorbereitungen für die Weihnachtszeit. Mit dem New York City Pass und einer gut geplanten Bucket-List konnten wir viele Sehenswürdigkeiten effizient entdecken – mehr dazu im Beitrag zur Reisevorbereitung NYC
Am 31. Oktober starteten wir unsere Tour in Midtown. Ohne Frühstück im Hotel entschieden wir uns für die authentische Variante: Kaffee und Muffins vom Food Truck – ganz wie die New Yorker.
Greenwich_WashingtonSquarePark
Greenwich_WashingtonSquarePark
Greenwich_CSD
Chelsea_HighLine
Chelsea_HighLine
The Edge
The Edge | HudsonYard
The Edge | Aussichtsplattform
Unser Weg führte uns durch das charmante Greenwich Village, vorbei am berühmten Gebäude aus der Serie Friends, durch die festlich geschmückte Christopher Street bis zum Washington Square Park. Halloween-Stimmung lag in der Luft – inklusive Spiderman-Masken beim Paketdienst. Weiter ging es zum Whitney Museum, wo wir auf die High Line stiegen – ein urbaner Park auf einer ehemaligen Bahntrasse. Die Route bis zum Hudson Yards Center war ideal gewählt, denn dort war deutlich mehr Trubel.
Unseren Rundgang haben wir mit komoot getrackt. Mit dem QR-Code könnt ihr unsere Route einsehen und nachgehen.
Ein Highlight: The Edge, eine spektakuläre Aussichtsplattform. Tipp: Der Eingang befindet sich in der Shopping Mall auf der 4. Etage. Mit dem City Pass einfach Zeitslot am Automaten buchen.
Am 1. November genossen wir sonniges Wetter und machten uns auf den Weg zum Central Park. Unser Ziel: das American Museum of Natural History, bekannt aus Nachts im Museum. Dank eines Nebeneingangs konnten wir lange Warteschlangen umgehen.
American Museum of Natural History
American Museum of Natural History
Central Park | Strawberry Field
Central Park | Eichhörnchen
Central Park
Central Park | Alice
Central Park | Golfplatz
Guggenheim Museum
Nach dem Museumsbesuch ging es zurück in den Park – vorbei an Strawberry Fields, wo wir Musik lauschten und den Indian Summer fotografisch festhielten. Der Central Park ist die grüne Lunge Manhattans – ruhig, weitläufig und überraschend still.
Unseren Rundgang haben wir mit komoot getrackt. Mit dem QR-Code könnt ihr unsere Route einsehen und nachgehen.
Am 2. November entschieden wir uns für eine Hop-on-Hop-off-Tour mit Big Bus, inkludiert im City Pass. Leider war die Fahrt durch Baustellen und Wind etwas eingeschränkt, sodass wir nur die Downtown-Route nutzten.
Nach der Tour erkundeten wir den Theater District, den Times Square und den Broadway. Am Abend wollten wir auf die Aussichtsplattform Top of the Rock, doch alle Slots waren ausgebucht – also spontan zur Grand Central Station, wo wir uns treiben ließen.
Midtown ist das pulsierende Zentrum New Yorks. Zwischen der 42nd und 59th Street sowie der 5th und 8th Avenue finden sich die bekanntesten Sehenswürdigkeiten:
New York Public Library
New York Public Library
Time Square
5th Avenue
Rockefeller Center
Rockefeller Center
Top of the Rock
Grand Central Terminal
Am vierten Tag stand eine Sightseeing-Tour in Midtown an. Da hier auch unser Hotel war, haben wir immer wieder die 5th Avenue gekreuzt. Auf unserem Rundgang haben wir folgende Highlights besucht: – Empire State Building – Bryant Park & Weihnachtsmarkt – New York Public Library – Chrysler Building – St. Patrick’s Cathedral – Rockefeller Center & Eisbahn – Trump Tower
Unseren Rundgang haben wir mit komoot getrackt. Mit dem QR-Code könnt ihr unsere Route einsehen und nachgehen.
Am nächsten Tag erkundeten wir die kulturelle Vielfalt New Yorks. Über den Broadway ging es durch NoHo bis zur Greene Street in SoHo, bekannt für seine cast-iron buildings.
SoHo | cast-iron-house
Chinatown
Chinatown
Chinatown
Chinatown
Weiter durch die Mulberry Street in Little Italy, dann über die Canal Street nach Chinatown. Die Viertel sind lebendig und kontrastreich – besonders abends entfalten sie ihren Charme.
Unseren Rundgang haben wir mit komoot getrackt. Mit dem QR-Code könnt ihr unsere Route einsehen und nachgehen.
Am Abend besuchten wir ein Playoff-Spiel der New York Red Bulls in der MLS – unser 10. Länderpunkt im Groundhopping. Die Stimmung war großartig, mit Barbecue und Musik auf dem Parkplatz.
Die Bulls haben verloren und wir haben einen Länderpunkt #groundhopping gemacht.
Der geschichtsträchtigste Ort in Manhattan ist Lower Manhattan. Hier gingen im 17. JH. die ersten Niederländer an Land und besiedelten die Insel, nannten sie Nieuw Amsterdam. Hier ist die Wiege der amerikanischen Wirtschaft: die Wall Street (zunächst war es die Wallstraat).
Roosevelt Island | Blick auf Manhattan
Roosevelt Tram
NYC Marathon
Lower Manhattan | The Oculus
9/11
Hudson River
Statue of Liberty
Staten Island Ferry
Charging Bull
Am Sonntag war der NYC Marathon, die Stadt war „fast“ leer gefegt. Straßenzüge waren großzügig abgesperrt, Menschen waren mit Plakaten unterwegs, … und es war der wärmste Tag mit 17 Grad (Kein Tippfehler!). Nur 3-4 Straßen weiter als unser Hotel betreten die Marathonis Manhattan.
Wir waren auf dem Weg zur Roosevelt Tram und wollten zu gleichnamiger Insel, auf dem Weg konnten wir ein wenig das Flair vom Marathon aufnehmen. Wir sind mit der Roosevelt Tram zur Insel gefahren; übrigens hier ist die MetroCard gültig. Von Roosevelt Island hat man einen wirklich schönen Blick auf Manhattan. Von Roosevelt Island hat man einen wirklich schönen Blick auf Manhattan.
Unseren Rundgang haben wir mit komoot getrackt. Mit dem QR-Code könnt ihr unsere Route einsehen und nachgehen.
Auch wenn Brooklyn nicht wirklich zu Manhattan gehört, aber nur „eine Brücke“ entfernt ist, sollte man sich diesen Stadtteil ansehen. Schon alleine, weil man die beste Sicht auf Manhattan hat 😉
Manhattan Bridge
Manhattan Bridge
Blick auf Brooklyn Bridge
Brooklyn Bridge
Brooklyn Bridge
Brooklyn Heights
DUMBO | Blick auf Manhattan Bridge und Empire State Building
Brooklyn Bridge
Am 6.11. haben wir uns bei schönstem Wetter auf den Weg nach Brooklyn gemacht. Wir sind mit der Metro bis zur York Street in Brooklyn gefahren und sind zunächst die Jay Street bis zur Manhattan Bridge gelaufen. Auch hier habe ich unsere Route mit komoot getrackt.
Zwischen den Brücken Manhattan und Brooklyn befindet sich das Viertel DUMBO. Auch ich konnte es mir nicht nehmen lassen, den Foto-Hotspot aufzusuchen 😉
Am Pier 1 mit Blick auf den Financial District/Wall Street in Manhattan sind wir Richtung Brooklyn Hights gelaufen. Über die Hights und entlang dem Cadman Park ging zur Brooklyn Bridge. Ich selbst habe den Tipp im Web gelesen und kann es auch nur empfehlen: Lauft von Brooklyn aus über die Brücke nach Manhattan!
Unseren Rundgang haben wir mit komoot getrackt. Mit dem QR-Code könnt ihr unsere Route einsehen und nachgehen.
An zwei Tagen ließen wir uns bewusst treiben. Wir besuchten Fanshops der MLS, MLB, NBA und NHL, schlenderten erneut durch den Central Park und machten Fotostopps am One Columbus Circle und dem Dakota Building, wo John Lennon erschossen wurde.
Central Park
One Columbus Circle
One Columbus Circle
Central Park | Eichhörnchen
Ein Spiel der New York Islanders in der UBS Arena rundete unsere Sportreise ab – inklusive Orgelmusik im Stadion! Zur UBS Arena in Elmont kommt man mit Long Island Rail Road ab Grand Central.
Unsere Reise nach New York City war ein intensives, vielseitiges Erlebnis. Von urbaner Energie über kulturelle Tiefe bis hin zu sportlichen Highlights – diese Stadt bietet alles. Halloween, der NYC-Marathon und die ersten Weihnachtslichter verliehen der Reise eine besondere Atmosphäre.
Dank guter Vorbereitung und dem New York City Pass konnten wir viele Sehenswürdigkeiten stressfrei besuchen. Die Mischung aus geplanten Highlights und spontanen Entdeckungen machte diese Reise zu einem echten Abenteuer.
New York ist mehr als eine Metropole – es ist ein Gefühl. Und wir haben es in vollen Zügen genossen.
Erlebe an 2 Tagen Lissabon, die pulsierende Hauptstadt Portugals, und entdecke die kulturellen Schätze. Besuche historische Viertel wie Alfama und Bairro Alto, die für ihre charmanten Häuser bekannt sind.
Nach unserem Fußballspiel sind wir auf unserer Standortrundreise am Atlantik nach Lissabon gefahren, um die Stadt zu erleben.
So sollte es nicht laufen!
Tag 1: Unsere Abenteuer in Lissabon begannen etwas später als geplant, sodass wir erst zum Mittag in der Stadt ankamen. Leider führte uns die Parkplatzsuche an den Stadtrand und beschwerte uns einen längeren Gehweg bis in das Stadtzentrum. Auf unserem Weg passierten wir jedoch einige der ikonischsten Sehenswürdigkeiten Lissabons: den Stadtteil Belém, bekannt für seine historische Bedeutung, und die beeindruckende Brücke Ponte 25 de Abril mit der Cristo Rei Statue im Hintergrund.
Trotz des holprigen Starts machten wir eine Hop-on-Hop-off-Tour, die uns die Stadt aus einer neuen Perspektive näherbrachte. Wir entdeckten viele Sehenswürdigkeiten und erfuhren mehr über die Geschichten der malerischen Straßen. Am Nachmittag bummelten wir durch das Centro Vasco da Gama, ein modernes Einkaufszentrum, das eine willkommene Abwechslung bot.
Die blaue Stunde!
Der Tag in Lissabon endete mit einem schönen Sonnenuntergang. Es blieb jedoch das Gefühl zurück, dass wir mehr von der Stadt entdecken müssen. Es gab einige schöne Momente, aber der Tag war insgesamt nicht so schön, wie wir es uns vorgestellt hatten. Wir hatten kaum Zeit, im Voraus etwas zu planen. Deshalb beschlossen wir, einen zweiten Tag zu fahren. Wir hoffen, dass unser nächster Besuch eine bessere Erfahrung bringt.
Unser zweiter Versuch Lissabon für uns zu entdecken!
Für unseren zweiten Tag in Lissabon hatten wir uns strategisch vorbereitet und im Voraus einen Parkplatz im Parkhaus an der Alameda Cardeal Cerejeira herausgesucht. Diese zentralere Lage war mit unserem Mietauto gut zu erreichen und ermöglichte es uns, die Stadt und ihre vielen Baustellen zu vermeiden. Unser Abenteuer begann am Parque Eduardo VII, wo wir uns entschieden, die Stadt zu Fuß zu erkunden, obwohl am Fuße des Parks eine Busstation (Hop-on-Hop-off-Haltestelle) gelegen ist.
Santo Antonino
Unser Weg führte uns durch das Viertel Santo Antonio und die Rua Dom Pedro V zum Jardim de São Pedro de Alcântara. Von diesem malerischen Garten aus bot sich uns ein spektakulärer Überblick über die Stadt und das Castelo de São Jorge, eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Lissabons.
Künstler-Viertel
Wir setzten unseren Spaziergang über die Calçada da Glória fort, eine Straße, die für ihre lebendigen Graffitis bekannt ist. Die Kunstwerke, die die Wände schmücken, sind von den Behörden offiziell freigegeben und die „Arbeitsfläche“ ist mit Geländern geschützt – ein schönes Beispiel dafür, wie Lissabon der Kreativität Raum bietet. Selbst die gelben Straßenbahnen (vorher zumindest 😉 ) werden der Kunst zur Verfügung gestellt.
Chiado
Unser Weg führte uns weiter vorbei am Denkmal, das den Pflasterlegern gewidmet ist, die die ikonische schwarz-weiße Kopfsteinpflasterung der Straßen geschaffen haben. Von Chiado aus machten wir uns auf zu Santa Maria Maior, wo wir bei einem Zwischenstopp köstliche Pastéis de Nata genossen – eine unverzichtbare Spezialität. Der Aufstieg führte uns vorbei an der Igreja de São Miguel hinauf zum Castelo, das leider von Touristen überfüllt war.
Baixa
Unser Rückweg führte durch das belebte Viertel Baixa, vorbei an wunderschönen Plätzen, durch die elegante Avenida da Liberdade und zurück zum Parque Eduardo VII. Die gesamte Tour haben wir mit der App komoot aufgezeichnet, um die Erinnerungen und Eindrücke festzuhalten.
Unseren Rundgang haben wir mit komoot getrackt. Mit dem QR-Code könnt ihr unsere Route einsehen und nachgehen.
Empfehlung: Lissabon zu Fuß zu erkunden ist trotz der vielen Hügel und Treppen eine bereichernde Erfahrung, und jede Anstrengung wird mit wunderschönen Aussichten belohnt. Die berühmte Straßenbahnlinie 28, einst ein Geheimtipp, ist inzwischen überfüllt, weswegen ein Spaziergang eine wunderbare Alternative darstellt.
Lissabon ist eine Stadt voller Schätze und Überraschungen, die weit mehr als einen Tag erfordern, um vollständig entdeckt und genossen zu werden. Unser kurzer Aufenthalt erlaubte uns nur einen flüchtigen Blick auf die vielfältigen Angebote, die diese lebendige Metropole zu bieten hat – es bleibt kein Zweifel: Wir müssen zurückkehren, um die Schönheit und Faszination Lissabons weiter zu erforschen.
Wir haben die deutsche Handball-Nationalmannschaft bei der EHF in Wien tatkräftig unterstützt. Nach einem angenehmen Flug nach Wien machten wir uns anschließend mit den öffentlichen Verkehrsmitteln auf den Weg zu unserem Hotel. Dort angekommen, erwartete uns ein gemütliches Ambiente, das zum Entspannen einlud. Unser Hotel, Hotel Josefshof am Rathaus, bot nicht nur eine zentrale Lage, sondern auch einen ausgezeichneten Service, der unseren Aufenthalt unvergesslich machte.
Wien | Stephansdom
Wien | Stephansdom
Wien | Stephansdom
Über den Dächern von Wien
Wien | Hofburg
Am Vormittag sind wir ins Zentrum von Wien gelaufen, und dort haben wir uns bis zum Nachmittag die Stadt angesehen. Trotz des wirklich bescheidenen Wetters sind wir zum Stephansdom hinaufgestiegen, um Wien von oben zu betrachten.
Am späten Nachmittag begaben wir uns schließlich in die Halle, um die deutsche Nationalmannschaft lautstark zu unterstützen und sie bei ihrem Wettkampf anzufeuern.
EHF 2020 | Deutschland
Am folgenden Tag konnten wir uns nicht über besseres Wetter freuen, weshalb wir beschlossen, an einer Hop-on Hop-off Tour teilzunehmen. So hatten wir wenigstens die Möglichkeit, es uns im Warmen gemütlich zu machen, zumindest bis wir das beeindruckende Schloss Schönbrunn erreichten. Leider war dort das Fotografieren eher schwierig, da die Bedingungen nicht die besten waren.
Nach dem letzten Spieltag ging es dann wieder mit dem Flugzeug zurück nach Köln, und während wir über die Stadt flogen, konnten wir die wirklich sehr schönen Sehenswürdigkeiten bewundern. Leider hat das Wetter nicht mitgespielt, was der Stimmung ein wenig schadete, aber wir sind optimistisch. Denn wir kommen wieder – schließlich gibt es noch viele Fußballvereine, die wir uns sehr gerne anschauen möchten.
Die Reise zur EHF in Wien war nicht nur sportlich, sondern auch kulturell bereichernd. Trotz ungünstigem Wetter verließen wir die Stadt mit unvergesslichen Erinnerungen. Unser Hotel, Josefshof am Rathaus, war ideal für die Erkundung und das Event. Die Unterstützung der deutschen Handball-Nationalmannschaft machte unseren Aufenthalt noch spannender. Insgesamt war es eine gelungene Mischung aus Sport, Kultur und Gastfreundschaft. Wien hat uns gezeigt, dass es stets Neues zu entdecken gibt, und wir hoffen auf eine Rückkehr.
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